15.000 Leute, 500 Mio. € Umsatz: Er skaliert Dienstleistung | Sebastian Mosbacher von Stölting

Shownotes

Vom Gebäudereiniger zum 500 Mio. Dienstleistungsimperium

Sebastian Mosbacher der Stölting Service Group bei Mittelstars

Sebastian Mosbacher ist dieses Mal bei den Mittelstars zu Gast und steht für eine der beeindruckendsten Wachstumsgeschichten im deutschen Mittelstand. Als CEO der Stölting Service Group hat er ein klassisches Gebäudereinigungsunternehmen zu einem integrierten Full-Service-Dienstleister mit rund 15.000 Mitarbeitern und fast 500 Millionen Euro Umsatz entwickelt. Was einst mit 3,6 Millionen Umsatz begann, ist heute ein skalierbares Geschäftsmodell aus Facility Management, Sicherheitsdiensten und Catering, das deutschlandweit und international im Einsatz ist.

Aufgewachsen im Familienunternehmen und gestartet mit ersten Aufgaben im Kindesalter, kennt Sebastian das Geschäft von der Basis bis zur Führung. Vom Gebäudereiniger über operative Verantwortung bis hin zur Geschäftsführung hat er jede Stufe selbst durchlaufen. Heute organisiert sein Unternehmen komplexe Strukturen für Großkunden wie die Deutsche Bahn, die Bundeswehr oder große Fußballvereine wie Borussia Dortmund und Schalke 04. Auch bei internationalen Großevents wie der UEFA Euro 2024 war Stölting mit tausenden Mitarbeitern im Einsatz.

Im Mittelstars Podcast spricht Sebastian offen darüber, wie man ein personalintensives Dienstleistungsunternehmen skaliert und warum Organisation der entscheidende Hebel für Wachstum ist. Es geht um organisches Wachstum, strategische Zukäufe, Internationalisierung am Beispiel Österreich und den Ausbau eines integrierten Leistungsmodells aus Sicherheit, Infrastruktur und Catering. Er zeigt, wie man Unternehmen übernimmt, stabilisiert und weiterentwickelt und warum Nähe zum Kunden im Facility Management entscheidend ist.

Diese Folge liefert tiefe Einblicke in Unternehmertum, Mittelstand, Facility Management und skalierbare Dienstleistungsmodelle. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man aus einem Handwerksbetrieb ein wachstumsstarkes Unternehmen baut und warum gerade in klassischen Branchen enormes Potenzial steckt.

Im Podcast spricht Sebastian über:

  • Wie aus einem Gebäudereiniger ein Unternehmen mit 15.000 Mitarbeitern wurde
  • Warum Vertrieb und Problemlösung die Basis für Wachstum im Mittelstand sind
  • Wie Stölting mit Facility Management, Sicherheitsdienst und Catering skaliert
  • Die Strategie hinter Zukäufen und warum Buy and Build im Mittelstand funktioniert
  • Internationalisierung und Markteintritt in Österreich
  • Warum Organisation wichtiger ist als jede einzelne Dienstleistung

Eine inspirierende Folge für alle, die wissen wollen:

  1. Wie man ein People Business erfolgreich skaliert
  2. Wie man durch Zukäufe und Struktur ein Unternehmen auf Wachstumskurs bringt
  3. Warum einfache Geschäftsmodelle die größten Chancen bieten

Unbedingt reinhören und verstehen, wie moderner Mittelstand heute funktioniert.


SHOWNOTES

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Transkript anzeigen

00:00:00: Also wir sind ja nun mal in der Lage, relativ viel Personal zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.

00:00:04: Das ist eigentlich unsere Tätigkeit.

00:00:06: Eigentlich geht es um Organisationen.

00:00:07: Wir sehen uns wirklich als Problemlöser.

00:00:09: Unsere Idee ist wirklich, unsere Kunden ganzheitlich denn auch zu betreuen, haben das Ziel gesetzt bis zu einem Jahrzehnte und noch einmal zu verdoppeln.

00:00:17: Wir wollen uns nicht wie in den letzten zwanzig Jahren verundertfachen sondern nur verdoppelt bis

00:00:21: zum Jahrzehn.

00:00:22: Was

00:00:23: gesagt?

00:00:23: Eine Milliarde?

00:00:26: Das wäre dann eine Milliarde.

00:00:30: Ehrlich, direkt und ungefiltert.

00:00:33: Von nun mit Markus Seidel

00:00:36: Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Mittel Stars.

00:00:38: Mein Name ist Markus Seidel, heute zu Gast ist der Sebastian Mosbacher von der Firma Stöltingen.

00:00:43: Wer die Firma nicht könnt es könnte sein dass euch Stölding bei Borussia Dortmund schon mal ein Bier oder eine Bratwurst verkauft hat.

00:00:48: Sie ist in den Bereichen Sicherheit Reinigung und seit neuestem auch Catering sehr sehr groß.

00:00:53: Fünfzehntausend Mitarbeiter

00:00:54: fast

00:00:55: fünfhundert Millionen Umsatz während sie dieses Jahr machen.

00:00:57: Der Sebastian erzählt uns warum er sogar einen Sprengmeister für Zucker angestellt hat Und wie sie es geschafft haben in den letzten zwanzig Jahren ihren Umsatz zu Verhundertfachen und in den nächsten fünf Jahren noch mal verdoppeln wollen.

00:01:08: Herzlich willkommen, Sebastian!

00:01:09: Ja, vielen Dank!

00:01:10: Ja

00:01:11: sehr gerne.

00:01:11: Kannst du ganz kurz was über dich erzählen?

00:01:14: Ich bin Sebastian Brussbacher, werde jetzt mit fast zwanzig Jahre im Unternehmen ab einem fünfjährigen Sohn fühle mich eben im Ruhrgebiet denn auch total wohl und zu Hause.

00:01:28: Bin aber natürlich auch immer ganz gerne in Berlin also von daher... Ja, erstmal vielen Dank für die Einladung hier an der Stelle.

00:01:34: Absolut

00:01:34: verdient!

00:01:35: Ruhrgebiet heißt wo genau sitzt ihr im Ruhr-Gebiet?

00:01:36: Wir haben unseren Hauptsitz in Gelsenkirchen In

00:01:38: der Ärmstenstadt

00:01:40: Deutschlands.

00:01:40: Uns geht's da aber ganz gut.

00:01:42: Also wir fühlen uns wirklich sehr wohl.

00:01:45: Wir sitzen dort vom Grundsatz ja wirklich im Herzen und in der Mitte des Ruhrgebiens haben hervorragende Anbindung per Straße, aber tatsächlich auch per Wasser.

00:01:53: Also wir verfügen da über einen eigenen Hafen und sind theoretisch in der Lage denn mit am Schiff bis hier nach Berlin zu kommen.

00:02:00: Das geht!

00:02:00: Gelsenkirchen muss eher einer der hidden Champions sein.

00:02:02: Der Alex Weber war schon hier, der Lukas Heise von der Fischsprachgruppe war auch schon hier.

00:02:06: Auch alle in Gelsenkirchen ansässig.

00:02:08: Ihr seid also die Gewerbesteuer nach oben treibbar.

00:02:10: dort könnte man sagen?

00:02:11: Das könnte man so sagen.

00:02:13: Kannst du mir, also du heißt so was ja Moosbacher?

00:02:16: Die Firma heißt Stölding.

00:02:17: Warum das ist ein Unterschied, klären wir später.

00:02:19: Was macht Stölting heute?

00:02:20: Stölding stellt sich auf als Problemlöser für Immobilien-Inhaber bzw.

00:02:29: Betreiber und finden es gut im Bereich der infrastrukturellen Gebordedienste.

00:02:37: Kernthemen sind da die Reinigungsdienste Sicherheitsdiensten Kälteringen Aber auch, ja ich sag jetzt mal Artverwandte Themen.

00:02:44: Wir sind im Bereich der Grünflächenpflege, Vegetationen und Winterdienste.

00:02:48: Am Ende wollen wir letztendlich einen Mehrwert für jeden Gebäudebetreiber letztendlichen irgendwo darstellen und kümmern uns um die Betreibung der Immobilie.

00:02:56: Das ist unser Thema.

00:02:57: Und das seit... Ja, also du hast gerade angekündigt vor hundertfachtig zwanzig Jahren aber das Unternehmen existiert wirklich schon seit überhundertfünfundzwanzig Jahre.

00:03:08: Okay, das Unternehmen Stölting existiert in den hundertundzwanzig Jahren.

00:03:12: Seit wann seid ihr... also ihr habt es nicht gegründet?

00:03:15: Du bist glaube ich dritte Generation und ich meine gelesen zu haben dass denn Opa das irgendwann Ende des Jahrhunderts irgendwas übernommen hat.

00:03:22: ne?

00:03:23: Ja genau!

00:03:23: Also der ist... mein Opa ist ja eigentlich als Betriebsleiter dann auch schon immer im Unternehmen gewesen damals unter dem Herrn Stölting.

00:03:33: da kommt der Name denn noch her.

00:03:34: Und hat das Unternehmen als Betriebsplatte denn geführt?

00:03:38: Man kann sich vorstellen, ganz klassisches Handwerksunternehmen.

00:03:41: So wie es dann auch gerne im Dachdecker oder in der Lektor-Bereiche passiert war.

00:03:45: Es ist damals im Gebordreinigerhandwerk so, dass du üblicherweise ein gebordreiner Meister hattest.

00:03:50: Zwei drei Gesellen und zwei drei Jahrzubis.

00:03:52: Dann hattet du da einen bestenfall funktionierenden Betrieb.

00:03:55: Den gab's in Geltenkirchen.

00:03:56: Den hat mein Opa geführt.

00:03:58: Ist dann gesellschafter geworden, irgendwann in den neunzehnhundert und achten siebzig.

00:04:03: Und hat das Unternehmen dann in den Nächsten Generationen weitergegeben?

00:04:07: Also quasi zu meinem Vater.

00:04:10: Ich krieg ja mal so einen Bogen über meine Gäste hier, denn Obert als Azubi dort begonnen ist der Betriebsleiter geworden und hat das Unternehmenschluss endlich übernommen.

00:04:22: Die Story dazu ist auch ein bisschen wilder.

00:04:24: also die Übernahme hing ja glaube ich irgendwie daran dass das Unternehmen wenn der Eigentümer verstirbt kann das Unternehmen übernomen werden Und seine Frau musste dafür aber auch noch oder dazu auch noch versterben.

00:04:34: Die ist aber sehr alt geworden, das heißt ja, Opa hat es erst relativ spät übernommen, oder?

00:04:37: Also Gott habt sie seelig!

00:04:38: Sie weilt ja nicht mehr unter uns, aber ohne jetzt negativ über sie sprechen zu wollen.

00:04:43: Sie ist tatsächlich sehr alt worden und hat in der Zeit die Betriebsergebnisse denn für Hobbys genutzt... ...und die gab's in Gelsen-Kirchen zum Beispiel an einer Trabrennbahn.

00:04:56: Das war sicherlich ein relativ koschspieliges Hobby.

00:05:01: Aber es kam dann schlussendlich doch irgendwann mal zu einer Zusammenkunft und ... Ja, genau!

00:05:07: Also absoluter

00:05:08: Lifehack für alle, die den Unternehmen übernehmen wollen?

00:05:10: Verlasst euch nicht darauf dass der rund gefutterte Chef des Unternehmens vielleicht nicht besonders alt wird wenn er in die Klausel drin hat das die Ehefrau quasi auch erst verscheiden muss bevor das Unternehmen übergeben wird.

00:05:20: denkt dran zehn bis fünfzehn Jahre mehr haben die meisten Frauen einen Durchschnitt.

00:05:23: Okay, das heißt also dein Opa hat das Unternehmen übernommen.

00:05:26: Ich glaube den Vater ist knapp neun oder zehn Jahre später gab es denn einen Übergang zu seinem Vater der dann Eigentümer des Unternehmens geworden ist.

00:05:33: und dann begann ja auch wenn man gerade unglaublich Interessante Zahlen geredet du hast gesagt zwei tausend vier hattet ihr noch drei Komma sechs Millionen Jahres Umsatz.

00:05:43: Ja, genau.

00:05:44: Also es war im Jahr zwei Tausend Vier.

00:05:46: Jetzt muss ich vielleicht noch einmal kurz vorher nochmal starten.

00:05:50: Mein Vater hat sich vorher den Selbstständig gemacht.

00:05:52: das Unternehmen Stölting hat sein Sitz in Gelsenkirchen gehabt auch im Jahr Zwei Tausends Vier.

00:05:57: Er selber hat sich, ich sag jetzt mal im westlichen Münsterland selbstständig gemacht.

00:06:02: Weil er nicht unbedingt in dem Wettbewerb zu seinem Vater letztendlich irgendwo arbeiten wollte.

00:06:06: Hat er sich dann regional da so ein Stück Fertin auch abgekapselt was auch vorkommen okay und legitimer.

00:06:11: Und ja genau das Unternehmen hat schlussendlich zwei tausend vier Ja immer noch einen Umsatz gemacht von drei Komma sechs Millionen also Stelting als als solches für sich.

00:06:24: Mein Vater ist tatsächlich erst als Geschäftsführer in das Unternehmen gekommen.

00:06:30: Er hat es vorher über Fremd-Geschäftsführern führen lassen.

00:06:35: Bei

00:06:35: einem heutigen sehr großen Wettbewerber, ne?

00:06:37: Und deinem Vater war bei Kötter.

00:06:38: Was ja der Branchenführer ist in dem Bereich und den ihr auch unterwegs seid oder...

00:06:41: Ja das erinnert sich ja sicherlich an ein kurzeres

00:06:43: Unternehmen.

00:06:45: Genau da hatte er eine Vergangenheit von deltionneunzig bis zweitausendvier wo es da Ideen gab Dinge denn noch zusammenzumachen.

00:06:52: Aber ist am Ende dann auch irgendwo nicht zusammengekommen ist, sind wir gar nicht so böse drum.

00:06:56: Am Ende hat es ja eine gute Wendung genommen.

00:07:01: Er ist an im Jahr zwei Tausend Vier ins Unternehmen gekommen wie gesagt mit drei Komma sechs Millionen Euro Umsatz und hat das Unternehmen ich sage jetzt mal in einer relativ schnellen Zeit nach vorne entwickelt.

00:07:11: Ich selber bin quasi kurz danach denn auch ins Unternehmen bekommen.

00:07:17: Ich bin gelernter Gewordreiniger.

00:07:19: Also ich bin wirklich von der Pika auf ins Unternehmen gekommen, durfte natürlich auch schon im Vorfeld relativ viel, ja ich sage jetzt mal kennenlernen was irgendwo in diesem Unternehmen passiert.

00:07:32: Ich hatte vorhin schonmal erzählt es gab eigentlich keine Ferien die ich halt nicht genutzt habe um den Mataschengeld aufzubessern.

00:07:40: Papierschredder

00:07:41: hat ich gelesen mit fünf

00:07:42: Ja, damit geht's close.

00:07:43: Stimmt!

00:07:44: Du warst fünf

00:07:44: Jahre

00:07:45: alt und dann wirst du schon... Das war tatsächlich mein erster Job.

00:07:49: Da gab es einen Stundenlohn von fünf Mark und da durfte ich dann Papierschreddern.

00:07:54: Der Job war wohl nicht spannend genug und so musste ich mich halt anerwartig orientieren.

00:07:59: aber zwanzig Minuten habe ichs durchgehalten.

00:08:01: Es war okay.

00:08:02: Aber du hast die komplette DNA also immer in den Ferien dort gearbeitet.

00:08:06: das war Teil des Abendbrotztisches.

00:08:08: Du hast auch glaube ich nie wirklich woanders gearbeitet absolut mit diesem Unternehmen verbunden.

00:08:14: Du hast immer in diesem Unternehmen gearbeitet?

00:08:15: Ja,

00:08:16: ja, absolut!

00:08:18: Da gab es sicherlich auch mal andere Ideen nur zugegebenermaßen... wenn ich mir jetzt rückblickend denmal das Unternehmen und die Entwicklung irgendwo angucke, das Unternehmen hat sich eigentlich seit ... oder mit meinem Einstich auch im Jahr ... gefühlt alle zwei Jahre so verändert dass ist eigentlich gefüllten neues Unternehmen oder ein anderes Unternehmen denn auch war.

00:08:38: Das heißt Ich hatte nicht unbedingt das Bedürfnis Ich sag jetzt mal anfingen, woanders hinzubekommen.

00:08:44: Es gab die Idee, dass ich eine andere schulische Laufbahn vielleicht irgendwo gehen sollte.

00:08:52: So ein Studium?

00:08:53: Ja zum Beispiel wäre eine Möglichkeit gewesen zumindest nach der Meinung meiner Mutter, die davon fest überzeugt war das es auch eine gute Idee gewesen wäre.

00:09:01: Also hätte theoretisch auch ne gute Idee sein können so möchte ich sie mal formulieren.

00:09:05: allerdings waren meine Motivationen quasi am ersten Tag des Studiums nicht unbedingt... so groß, als dass ich dann wirklich studieren gehen wollte.

00:09:13: Und dann hat sich das leider sehr ledigt und dann war halt klar, ich stehe bei meinem Vater und er hat sich offen gestandert drüber gefreut, dass sie sich denn ins Unternehmen kommen.

00:09:22: Das war durchaus auch ein Wunsch ohne dass es mir vorher dein Kult getan hat und ja genau.

00:09:28: Zum Schluss gegangen?

00:09:30: Gerade eure Story die von Stoltingen zeigt dir auch du bist gelernter Glas- und Gebäudereiniger.

00:09:36: Du kennst das Unternehmen noch mit drei Komma.

00:09:38: sechs Millionen Umsatzer hatte dir wahrscheinlich so vierzig, fünfzig Mitarbeiter in der Zeit.

00:09:42: Das hat sich ja verixfacht.

00:09:44: ihr habt dort fünfzehntausend Mitarbeiter die auch also des grob davon neunundneinzig Prozent wurden ja in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut dass er eine äußerst dynamische Entwicklung nicht der Standard für ein handwerkliches Unternehmen ist oder ein Unternehmen was im Handwerk den Ursprung hat.

00:09:58: wie schafft man es denn bitte?

00:09:59: von fünfzig Mitarbeitern auf fünfzehntausend Mitarbeiter in zwanzig Jahren zu kommen.

00:10:02: Du musst mir mal erklären, also wo und habt ihr Wartglasengebäude reiniger?

00:10:05: Ja

00:10:05: genau!

00:10:06: Also das ist ein Gelsenkirchener Betrieb der wirklich Auftraggeber in Gelskirchen rund um den Kirchtum hatte und sich von da aus ja ich sag jetzt mal weiterentwickelt hat und zwar erst regional.

00:10:19: Das heißt wenn man in eine Lage ist Aufträge in Gelesekirchen hinzubekommen, ist man auch in der Lage das in Dortmund oder in Essen oder in Duisburg oder wo auch immer zu tun.

00:10:26: Du wächst letztendlich, Kundenanforderungen.

00:10:29: Wir sind glaube ich schon immer ganz gut im Vertrieb gewesen.

00:10:32: Verkaufen konnten wir ja nicht schon immer sehr gut.

00:10:34: Du bist dann irgendwann über Regional unterwegs gewesen.

00:10:37: Zugkäufe?

00:10:38: Bitte?

00:10:38: Zugkäuve

00:10:39: früh schon?

00:10:40: Zugkäufe war ... wahrscheinlich ging es erst in den Jahr two-tausend acht, zwei tausend neun kamen die ersten Zugkäufen und da waren wir... Davor organisch!

00:10:46: Genau davor war's wirklich organisch und dann gings auch relativ schnell in den Sicherheitsdienst.

00:10:50: das war eigentlich so.

00:10:51: der nächste Punkt also einer Weiterung des Portfolios Und darum dreht sich eigentlich vom Grundsatz her die gesamte Entwicklung.

00:10:59: Am Ende geht es halt darum, ein Problemlöser für den Kunden denn noch darzustellen und das ist eigentlich immer unsere Aufgabe und wenn man das hinbekommt, ist man erfolgreich!

00:11:08: Das ist glaube ich in den letzten Jahren... hat das ganz gut funktioniert.

00:11:11: Also

00:11:11: ihr wachst mit euren Kunden?

00:11:13: Das ist ganz klar, es kann sein dass ihr irgendwann mal die Gebäudereinigung da gemacht habt.

00:11:15: Da hat der irgendwann gesagt wir haben auch ein Sicherheitsthema... Erstmal

00:11:18: haben wir nicht nur den Standort in Gelsu-Kirchen sondern wir haben ihn im Zweifel auch in Oberhausen.

00:11:22: oder wir haben einen Hannover oder wir sind in Latsich.

00:11:25: Wie

00:11:25: viele Standorte habt ihr?

00:11:26: Mittlerweile sind's in Deutschland thirty-fünf in Österreich und sind jetzt sieben.

00:11:33: Und ihr macht es ja also Nicht komplexe Kunden ist, jemand wie ich ruft an und sagt mein Bürohaus braucht eine Fenster- und Treppenhausreinigung.

00:11:41: Unterhaltsreinigungen wöchentlich monatlich wie auch immer das ist genau euer Kernkunde.

00:11:45: da kommt ihr her heute macht ja aber auch wahnsinnig komplexes Sachen.

00:11:48: ihr seid bei vielen großen Bundesliga Vereinen auch der Haus- und Hofdienstleister rund um die Bereiche Sicherheit auch Reinigung teilweise auch Catering.

00:11:57: also wie seid ihr dazu gekommen?

00:12:00: Welche Vereine sind's?

00:12:02: Also wir spielen das Thema Fußball natürlich ganz gerne, weil für jeden der sich mit den Themen bisher noch nicht auseinander gesetzt hat er dem vielen Stück hatte auch die Vorstellung von dem was wir letztendlich irgendwo tun und welche Dimensionen sowas dann auch annehmen kann.

00:12:17: Und ja ich sage mir so mal wie kommen aus dem Hochgebiet?

00:12:21: also ich glaube da gibt es keinen der nicht irgendwo eine gewisse Fußball-Affinität irgendwo mitbringt.

00:12:26: Und in der Tat ist es so, dass Brusser Dortmund tatsächlich die erste Kunde war.

00:12:35: Auch wenn die Zeit dazwischen nicht unbedingt ultimativ lang war, aber Brosser Dortmond war Vorschalkanol IV-Kunde von uns... Und da gibt es sicherlich dann auch die eine oder andere ganz interessante Anekdote.

00:12:47: Aber ich kann auf jeden Fall sagen, mit einer blau-weißen Visitenkarte aus Gelsenkirchen in Dortmund vorzusprechen und die Verantwortung oder mit den Verantwortlichen darüber zu sprechen, dass es sinnvoll ist das wir die Aufträge bekommen war nicht einfach aber es hat am Ende dann doch funktioniert und ich glaube Beror hat's an der Stelle glaube ich auch keiner.

00:13:03: Und dann ging es, ja oder weniger eigentlich relativ schnell weiter.

00:13:06: Es erbte

00:13:07: auch Wolfsburg?

00:13:08: Ja genau!

00:13:09: Wir sind seit kurzem auf Beschutkart unterwegs und wir sind bei Fortuna Düsseldorf für unterwegs.

00:13:14: Wir sind jetzt bei Rotfersessen, unser Österreich-Angelschemon, vielleicht dort da noch so eine kleine Anekdote am Rande... Wir sind bei Australien.

00:13:24: Australien ist für uns schon eigentlich so der Grund, warum wir den österreichischen Markt uns angeschaut haben.

00:13:32: Das machen wir an dieser Stelle ganz gerne.

00:13:35: Fußball hat halt einen ganz charmanten Vorteil.

00:13:39: wenn du im Fußball unterwegs bist hast du relativ schnell eine Vernetzung in der jeweiligen Region und zwar zu der entsprechenden Industrie bzw.

00:13:48: zur Politik.

00:13:50: Das ist eigentlich ganz gut.

00:13:51: Das finden wir ganz gut und das leben wir halt auch ganz, ganz gut!

00:13:54: Ihr nutzt die Abstrahleffekte auch stark vom Fußball?

00:13:58: Ja genau darum geht's.

00:13:59: Was macht ihr wenn ihr so ein richtig starkes Arrangement habt wo ihr viel Dienstleistung anbietet?

00:14:04: was macht ihr alles zum Beispiel für eine Borussia Dortmund?

00:14:06: Was sind eure Aufgaben dort?

00:14:08: Also in erster Linie kommen wir z.B über einer Kerndienstleistung rein und das machen wir nicht nur bei Borussia Dornmund aber wir kommen mit einer Kerndienstlastung rein.

00:14:16: das könnte zum Beispiel die Reinigung sein.

00:14:17: Das ist sicherlich auch...

00:14:19: Tournecken, Stadionsitze.

00:14:20: Alles!

00:14:21: Ja genau.

00:14:21: Also wirklich alles und ich kann mich noch relativ gut erinnern das erste Spiel das war ein Super Cup-Spiel gegen Bayern München.

00:14:29: Das war wirklich unser Start und der Start hat nicht so gut funktioniert bin ich ehrlich.

00:14:36: Es war nicht sogut.

00:14:37: dann kam der Vorarbeiter.

00:14:38: wir saßen in dem Wippräum.

00:14:41: da kam der vorarbeiter um die Ecke und sagt da im Ostbacher ich habe da mal ein Problem Wir haben zu wenig Leute kalkuliert.

00:14:46: was machen wir denn jetzt?

00:14:48: Okay, war's klar.

00:14:49: Dann zieh ich jetzt mal ins Akku aus und dann komm' ich mir nach unten und gucken uns das mal an.

00:14:54: Und dann stand ich mit meinem Bruder zusammen im Anzug ohne Sakko da mit dem Akkusauger und dem Blastgerät und stamm'n da oben auf der Südtribüne und haben wirklich Tonnen an Müll.

00:15:02: Haben wir denn da runter geblasen?

00:15:05: Das ist schon enorm wenn man sich das anguckt!

00:15:07: Es sind wirklich Tonne an Mülls... Aber ja am Ende ist es letztendlich irgendwo eine Dienstleistung.

00:15:13: Und wenn ich sage wir wollen Problemlöser für Kunden sein, dann kann es halt auch sein dass wir ja ich sag jetzt mal zum Beispiel gefragt werden.

00:15:22: Ja was nicht?

00:15:22: Wir haben jetzt zum Beispiel den Bedarf brauchen Malertätigkeiten in der Sommerpause.

00:15:28: man hat ja immer noch relativ wenig Zeit und da muss ganz viel gebindselt werden und findet mal ein maler Unternehmen die eine Lage ist was nicht drei vier fünfhundert Leute innerhalb einer kurzen Zeit zu stellen.

00:15:38: Da wird man nicht so viele finden.

00:15:39: Das machen wir dann.

00:15:41: Also, wir sind ja nun mal in der Lage relativ viel Personal zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.

00:15:45: Das ist eigentlich unsere Tätigkeit.

00:15:48: Eigentlich geht es um Organisationen.

00:15:54: Moin!

00:15:54: Heute wieder einmal Werbung und eigener Sache.

00:15:56: das heißt ich suche neue Kolleginnen und Kollegen für mein Affiliate-Netzwerk Etzel und das in einer Zeit wo die meisten Unternehmen mithilfe der KI-Draschelstellen reduzieren.

00:16:04: Wir suchen Verstärkung.

00:16:06: Wen suchen wir eigentlich?

00:16:07: Wir suchen aktuell PRP-Entwickler, Leute für das New Sales Team und vor allem auch fürs Key Account Management also für die Bestandskundbetreuung.

00:16:15: Und wenn du noch gar nicht weißt was du eigentlich werden willst haben wir auch für die in einigen Monaten die Ausbildung suchen einiges im Angebot!

00:16:21: Wir suchen Kaufmänner, Kauffrauen for eCommerce Mediengestalter IT System Management oder Fachinformatiker für die Anwendungsentwicklung.

00:16:29: Wenn ihr uns schreiben und euch bewerben wollt, dann tut das bitte an jobs at businessangels.de oder ihr geht auf www.businessangels .de slash Jobs.

00:16:38: Ihr findet alle Linkshärts- und Incho-Notes.

00:16:39: und jetzt zurück zum Podcast!

00:16:43: Werbung Ende

00:16:45: Okay, das heißt aber für mich wenn da so ein Spiel des Borussia Dortmund gegen Bayern also wirklich volles Haus, volle Eskalationen denn sind danach hunderte Leute von euch im Einsatz die dafür sorgen dass diese Stadion wieder vernünftig ist?

00:16:57: Ja absolut

00:16:59: okay.

00:17:00: Das ist einmal Reinigung.

00:17:02: Sicherheitsthemen habt ihr aber auch, das heißt ihr könntet auch eine Theorie den Einlass machen.

00:17:06: Vielleicht macht er dann sogar in der Praxis.

00:17:08: Die haben alle eure stöltigen Klamotten an.

00:17:10: Das heißt im Bestcase wenn ihr so ein Full Service Szenario habt sind da hunderte oder tausende Leute in diesem Stadion unterwegs Und die erkennen wir auch ganz klar als eure Mitarbeiter.

00:17:18: Ja, absolut!

00:17:19: Also es ist so dass wir zum Beispiel bei Schölker Nullvier denn auch die Sicherheitsdienste machen und bei Hochrisikospielen kann's auch durchaus sein das wird da über tausend zweihunderttausend dreihundert Meter weiter sprechen, die wir dann letztlich brauchen um die Sicherheit zu machen.

00:17:32: und dann brauchen wir dann wiederum zweihundert-drahundert Leute die nachher den also vor dem Spieltag und nach dem Spieltag dann auch die Reinigung durchführen.

00:17:39: Wir unterhalten uns halt immer sofort Ja, ich sage jetzt mal eine sehr große Organisation von Menschen die wir brauchen um unsere Dienstlastung nach oben zu setzen.

00:17:47: In entsprechende Pieckphasen.

00:17:48: also das ist ja... Wir unterhalten uns ja bei Spieltage die, ich sag jetzt mal im besten Fall passieren alle zwei Wochen.

00:17:54: vielleicht kommen auch internationale Spiele noch dazu.

00:17:57: Also das sind sicherlich Pieckphasen Aber das ist für uns natürlich immer eine schöne Geschichte, wenn wir uns dann halt auch über Wertschöpfung unterhalten.

00:18:06: Das war für uns eigentlich auch so der ... das Tor um ins Katering-Geschäft zum Beispiel auch reinzukommen.

00:18:11: Weil wenn die Kundenanforderungen die sind, liebe Stöltings ihr seid sowieso total bekloppt und ihr macht da sowieso alles.

00:18:17: Da zeige ich mal wie das denn zum Beispiel im Kateringsgeschäft funktioniert?

00:18:20: Wir haben Zulieferer, die am Ende den ja ich sage jetzt mal nur in Anführungsstrichen denn aus Personalstellen.

00:18:27: Ich hab da mal eine Idee, wir haben jetzt zehn, fünfzehn Kioske.

00:18:30: Was haltet ihr davon?

00:18:31: Wenn er die Tentat sich selber betreibt?

00:18:33: Kioskes Bier und Würstchen

00:18:34: oder so was... Ja genau!

00:18:35: Und das war für uns natürlich ne total spannende Herausforderung an der Stelle weil ich kann mich noch wirklich gut daran erinnern immer wenn ich letztendlich vor so einem Kiosk stehe Natürlich nur eine Cola oder eine Bratwurst den haben möchte, dann geht es natürlich nie schnell genug.

00:18:50: Weil du hast halt immer Stoßzeiten.

00:18:51: Du bist halt fünfzehn Minuten in der Pause und auch ne kurze Zeit vor dem Spiel denn tatsächlich in der Lage dich dazu versorgen und da muss es halt schnell gehen.

00:19:01: Ich glaube das funktioniert ganz gut!

00:19:02: Wir haben unsere Leute wirklich bis ins kleinste Detail so geschult dass wirklich jeder Handgriff sitzt.

00:19:07: Fall Das ist halt unser unternehmerisches Risiko, ob es funktioniert oder nicht.

00:19:11: Euer Umsatz?

00:19:12: Ja genau!

00:19:13: So jetzt kenne ich das ja aus solchen Szenarien oft so dass diejenigen der quasi also die Würstchen, Bierhütten gehören quasi Dortmund sein Teil des Stadions.

00:19:20: meistens hat man ja irgendwie eine Umsatzpacht, Umsatzmiete in solchen Scenarien.

00:19:24: Das heißt Dortmund challenget euch denn auch über hohen Output, viele Verkäufe und ihr organisiert den Prozesse.

00:19:30: Ihr wollt maximal viele Würste, maximal vier Bier verkaufen und dann wird's auch sehr schwer euch da wieder raus zu bekommen.

00:19:36: Es macht am Ende halt auch keinen Sinn.

00:19:38: Also es ist schon so, dass wir uns wirklich ... also die Tätigkeit als solches eine Wurst zu drehen ist ja nicht unbedingt schwierig an der Stelle und die Tättigkeit ein Bier zu zapfen auch nicht unbedingt zwingend.

00:19:48: Am Ende ist das ein Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Menschen was in jedem Jahr aus Gast zwischen zehn und fünfzehn Menschen.

00:19:54: Die müssen wirklich wissen wie jeder Handgriff zu sitzen hat und wer wohin marschiert und wie die Themen funktionieren.

00:20:00: Und wenn du das letztendlich ineinander Perfektion hinbekommst bist du in der Lage, effektiv diese Dinge hinzukriegen?

00:20:06: Wenn ich rechne ja immer so mit bei mir im Kopf zahle, stelle ich an und aus.

00:20:09: Also wenn ihr tausend bis tausende Reinhard Leute in so einem Stadion habt, iller Spitze!

00:20:13: Bei krassen großen Events... Die haben alle in Stunden lohnt.

00:20:15: Ihr seid ja in Tariflöhne, zahlt ihr ja nur.

00:20:17: Ihr seht ja in den Tarifen drinnen im Bereichen wo ihr unterwegs seid.

00:20:20: Das heißt also man muss auch sagen wenn so Borussia Dortmund oder welcher Verein euch immer einsetzt in dieser Größenordnung dann kostet jeder diese Einsätze tausend dreihundert mal ich sage mal dreißigvierzig fünfzig Euro die Stunde Mal fünf bis sieben Stunden je nachdem muss er vorbereitet und nachbereitet werden und das ist immer ein sechsstelliger Betrag der an einem Spieltag fällig wird.

00:20:40: Wir unterhalten uns immer über große Umsätze.

00:20:46: Fußball ist am Ende natürlich, jeder kann sich vorstellen wie so ein Fußballstadion aufgebaut ist.

00:20:54: Es gibt viele Menschen dort viel Dreck aber auch viel Sicherheitsbedürfnisse und noch da ist das Menschen versorgt werden müssen im Kettering.

00:20:59: Aber am Ende ist es schon so dass wir wirklich einen bunten Blumstrauß an natürlich gewerbetreibende Unternehmen aus der Industrie beziehungsweise auch aus der öffentlichen Hand haben mit denen wir zusammenarbeiten in vielen Kritis-Bereichen unterwegs.

00:21:16: Wir arbeiten für die Bundeswehr, wir sind bei der Deutschen Bahn unterwegs und wir unterhalten uns halt immer wirklich über große, große Umsätze an der

00:21:24: Stelle.".

00:21:25: Ah Moment!

00:21:25: Okay genau also Fußball haben wir quasi genug beleuchtet.

00:21:29: das ist ja kein Fußball Podcast hier Genau lass uns gerne auch mal über die Auftraggeber reden.

00:21:32: Also Bundeswehr spricht euch an.

00:21:35: Das könnte also um die Überwachung von Bundeswehrstandorten gehen.

00:21:38: Zum Beispiel Sicherheit.

00:21:40: Die Deutsche Bahn spricht euch an und sagt, wir brauchen Fahrkartenkontrolleure.

00:21:43: Wir brauchen Sicherheitspersonal!

00:21:45: Das sind alles Themen.

00:21:45: da seid ihr drin?

00:21:47: Also die Deutsche Bahn als größter Kunde betreuen wir ziemlich ganzheitlich.

00:21:51: So möchte ich das jetzt mal formulieren.

00:21:52: also es ist so dass wir zum Beispiel Fahrkartekontrolleuren in den jeweiligen Zügen denn unterwegs haben.

00:21:58: Die sind tatsächlich nicht als solche zu erkennen, die sind in der Beklardung der Deutschen Bahn unterwegs.

00:22:05: Aber wir haben unser Sicherheitspersonal, den auch teilweise mit Hunden zum Beispiel in den Abstellanlagen.

00:22:10: Wenn es darum geht die entsprechenden Züge zu bewachen damit nicht einer um die Ecke kommt der dann den Graffiti rausholt und die Zügel besprüht was ja auch logischerweise relativ häufig vorkommt.

00:22:20: Das praktische ist allerdings wenn's passiert machen wir dann auch die züge wieder sauber.

00:22:24: also vielleicht verrückt aber Auch das sind natürlich Themen.

00:22:29: Wir machen die Außenreinigung, wir machen die Innenreinigungen... Erst beim

00:22:31: Grafitti weggucken und dann soll man

00:22:32: das klaren?

00:22:33: Ja genau!

00:22:33: Das kriegen wir eins zu eins nicht miteinander gekoppelt.

00:22:37: aber theoretisch könnte es so sein.

00:22:39: Wir haben reisende Lenker in den entsprechenden Bahnhöfen.

00:22:42: Wir sind wirklich relativ breit aufgestellt in den Themen, die wir dort letztendlich machen.

00:22:46: Und offen gestanden eines der, ich sage jetzt mal eines der etwas ähm ja, der Themen die nicht unbedingt so gläufig sind ist zum Beispiel mit dem Bereich der Gleisbausicherung.

00:22:56: Ich sag jetzt mal, ein interessantes Feld für uns.

00:23:01: Weil es einen Bereich ist der Spezielle ist.

00:23:04: Wir sind auch da in der Bewachung von Menschen, also von Leib und Leben unterwegs.

00:23:10: Insbesondere die Menschen, die während des Betriebes im Gleisbett der Deutschen Bahn arbeiten.

00:23:16: Das passiert auf der Straße, wir werden eine Straße gesperrt.

00:23:20: Im Gleisbett passiert das, wird dort gearbeitet während des laufenden Betriebes.

00:23:24: Die Menschen die dort arbeiten müssen natürlich sicher werden und es passiert bei uns durch Mensch in Kombination mit Technik.

00:23:33: da gibt's dann ja ich sag jetzt mal entsprechende technische Anlagen die akustisch und visuelle Warnzeichnen von sich geben.

00:23:44: Die Menschen haben dann letztendlich die Aufgabe, denauf zu achten.

00:23:48: Dass denn die richtige Seite des Glasnetzes oder des Glases letztendlichen irgendwo verlassen wird.

00:23:53: Okay also Sicherheits ist ein wahnsinnig breites Thema.

00:23:56: auch ihr könnt quasi die Hotel-Lobby sichern.

00:23:58: Ihr könnt im Stadion den Einlass regeln aber ihr macht selbst überwacht oder besichert.

00:24:03: Gleisbauarbeiten habt aber auf wirklich Leute in den Zügen die Fahrkartenkontrollen machen.

00:24:09: Das kann ich mich ändern.

00:24:09: Vor kurzem gab es einen Fall, wo ein Fahrzeugführer in Deutschland erschlagen wurde und abgestohlen wurde.

00:24:17: Und tatsächlich auch ein Fahrkartenkontrolleur?

00:24:19: Ein Fahrkartenkontrolleurer!

00:24:23: Wie macht ihr das im Alltag?

00:24:24: Also wie könntet ihr Leute dafür begeistern?

00:24:26: Ich erlebe das hier in Berlin ab und zu.

00:24:30: So Fahrkarte-Kontrolleure musst du schon echt ein dickes Fell haben ist meine Interpretation davon.

00:24:35: Wie sind da die Entwicklungen auch?

00:24:36: also was...

00:24:38: Ja das ist so.

00:24:40: Das ist natürlich ein Thema.

00:24:43: Ich sage jetzt mal im Wesentlichen haben wir ... bei unseren Auftraggebern die Themen so geklärt und gelöst, dass wir glücklicherweise in Doppelstreifen unterwegs sind.

00:24:53: Das heißt man ist nicht alleine das ist schon mal gut... Der Auftrag

00:24:56: Geber wünscht sich quasi einen weil er sagt ich muss nur einen bezahlen.

00:24:59: da sagt ihr aber bei uns ist es quasi ganz oft Policy zu zweit.

00:25:02: Nee, der Auftrag-Geber Deutsche Bahnen der dann auch an den Fällen denn auch vorgibt, dass man dort unterwegs sein muss.

00:25:11: Wir haben das Glück dass wir häufig genug mit Bodycams sind unsere Aufgaben erledigen können.

00:25:17: Das ist natürlich schön, das ist allerdings auch teilweise vom Bundesland zu Bundesland dann auch unterschiedlich.

00:25:22: Es sorgt am Ende denn noch für Sicherheit.

00:25:24: also wenn ich den jemand habe der ins nicht unbedingt Sonnefarkate vorzeigen möchte weil er einen Zweifel keine hat und da stehen dann zwei Menschen die dann eine entsprechende Körperstruktur mitbringen Und sind dann halt auch zwei die im zweifeln in der Bodycam unterwegs sind.

00:25:39: Ich glaube der überlegt sie dann zweimal ob er den ob er in der Nähe umvorausfallend wird oder nicht.

00:25:44: Und ich glaube, das ist an der Stelle sicherlich gut.

00:25:47: Aber die Themen gehen halt wirklich noch weiter.

00:25:51: Wir sind zum Beispiel... also eins der Themen wir betreiben eine eigene Feuerwehr ist zum Beispiel ein Thema.

00:25:56: Okay.

00:25:57: Wir bewaffnen einen Personenschutz-Sinn für unterwegs.

00:26:01: Ich sag jetzt mal, der Part der Sicherheit ist so unfassbar vielfältig.

00:26:04: Das kann man sich an der Stelle gar nicht vorstellen.

00:26:06: Aber das sind Themen die uns da letztendlich wirklich beschäftigen.

00:26:09: Ihr betreibt

00:26:10: eine eigene Feuerwehr für jemanden als Betriebsfeuerwehr?

00:26:12: Genau, eine Betrieb-Feuerwehr.

00:26:13: Ah okay, also klar!

00:26:14: Ja ja, davon habe ich gehört von sowas.

00:26:16: Okay,

00:26:16: d.h.,

00:26:16: er hat quasi die Auflage bekommen und kann chemisches Unternehmen sein oder irgendjemand anders.

00:26:20: Es gibt ja Spezialunternehmen, die sind einfach so groß... Da kann soviel passieren.. Die sind verpflichtet, eine eigene Betriebesfeuerwert zu betreiben.

00:26:25: Die habt ihr den aufgebaut und besetzt.

00:26:27: Das ist ein externe Dienstleistung, die dir einkaufen.

00:26:28: Er kommt verrückt

00:26:29: aber es ist euer

00:26:30: Wahnsinn.

00:26:31: Also es ist wirklich wahnsinnig vielfältiger an der Stelle.

00:26:35: Und das sind halt unsere Themen in der Sicherheit, wir merken dass das Sicherheitsbedürfnis nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich natürlich immer größer und bedeutender wird.

00:26:43: Das ist sicherlich einer unserer Wachstumsmärkte an der Stelle.

00:26:46: wobei nochmal wie sehen uns wirklich als Problemlöser?

00:26:48: Unsere Idee ist wirklich unseren Kunden ganzheitlich denn auch zu betreuen.

00:26:54: Wir fühlen uns dort.

00:26:56: im infrastrukturellen Gebordemanagement fühlen wir uns sehr wohl wo wir unterwegs sind, haben uns das Ziel gesetzt bis zu einem Jahrzehnt noch einmal zu verdoppeln.

00:27:10: Also schön!

00:27:10: Wir wollen uns nicht wie in den letzten zwanzig Jahren verhundertfachen sondern nur verdoppelten bis zum Jahrzehn.

00:27:16: Was gesagt?

00:27:16: Das wäre eine Milliarde.

00:27:17: Das wäre dann eine Milliade.

00:27:19: So die Idee und dass wird passieren auch dahin in mehreren Schritten aber... Das Thema der Internationalisierung in Österreich, kann ich vielleicht noch mal ein paar Sätze zu erzählen.

00:27:31: Und das Thema Ausbau zu einem full FM-Anbieter wird für uns ebenfalls ein Thema werden.

00:27:38: Das ist eigentlich so.

00:27:38: unser Fokus an dieser Stelle hin zu einem ganzheitlichen Problemlöse im FM-Geschäft und da sind wir halt auch im technischen FM unterwegs.

00:27:45: Also FM ist Facility Management?

00:27:46: Ja.

00:27:46: Dass wir es einmal ordentlich ausgesprochen haben.

00:27:48: Es kriegt ja Ärger von meinem Produzenten.

00:27:51: Bevor wir also die beiden Themen quasi Visit dahin gewachsen müssen wir kurz zurück springen.

00:27:55: Äh, will ich noch ein bisschen auf jeden Fall was hören?

00:27:57: Auch wie ihr in Sprung das Aushand geschafft habt.

00:27:59: Es ist immer aus dem Vorgangsprich noch einer am Kopf geblieben über den du unbedingt sprechen musst.

00:28:03: Das ist der Zucker!

00:28:05: Sprengmeister.

00:28:06: Also ihr macht Sicherheit, habe ich verstanden?

00:28:08: Ich habe jetzt auch verstanden was für wilde Dinge ihr macht!

00:28:10: Was um Himmels Willen ist ein Zuckerspringmeister und wofür braucht man ihn?

00:28:13: Wenn man in der Zuckerindustrie unterwegs ist wird ja Zucker ins Silus vom Grundsatz her ja ich sage es mal gelagert.

00:28:21: und wenn die letztendlich länger denn auch lagern da kommt Luft und Feuchtigkeit an das entsprechende Gut dann wird es halt hart wie beton.

00:28:33: Kannst du drauf einprügen, im Hammer passiert gar nichts?

00:28:36: Genau

00:28:36: und da gibt's halt mehrere Möglichkeiten.

00:28:38: Am Ende gibts die Möglichkeit das zum Beispiel denn mit Pressluftermann zu machen oder wir unterhalten uns z.B.

00:28:45: halt auch über Sprengungen, die wir dann letztendlich durchführen um eine Reinigung, eine Silos dann durchzuführen.

00:28:51: Auch das gehört dazu.

00:28:52: Der

00:28:52: kriegt den da rein, platziert den Sprechenstoff, bohrt ihn ein, wie man so macht in Bergwärm.

00:28:56: Geht raus,

00:28:56: sprengt das ganze Thema nach vort der Tankerei nicht geht von vorne los Geil, geile Jobdescription.

00:29:02: Also hol mal sich einen Sprengmeister!

00:29:05: Das ist jetzt sicherlich kein Maskenmarkt an der Stelle aber das sind am Ende denn auch Themen die man... also am Ende ist das natürlich eine Reinigung ne?

00:29:13: Die Aufgabe ist reinige das Silo und dann

00:29:15: mit Sprechstoff.

00:29:16: Ja

00:29:16: klar.

00:29:18: Mit dem Hochdruckreiniger funktioniert es nicht mehr.

00:29:21: Okay, das heißt aber

00:29:22: ihr bildet wahnsinnig viel aus.

00:29:24: Ihr schult Sicherheitskräfte.

00:29:27: Wahrscheinlich habt ihr Ja über hundert verschiedene Jobs bei euch im Unternehmen, also wo die Leute auch eine Ausbildung zu mitbringen oder wo ihr ausbilden müsst.

00:29:36: Das ist schon alles.

00:29:36: zum Schluss gelerntes Handwerk

00:29:38: ja absolut absolut.

00:29:41: es ist vor allem auch ich staune immer Das ist ja auch wirklich harte, harte Arbeit.

00:29:47: Eskaliert natürlich mehr über Technik.

00:29:49: Du hast ja im Vorfeld erzählt, wenn ihr Objektüberwachung macht, Drohnen wären ein Thema, das immer größer wird.

00:29:53: Da hast du irgendwann einen Mann in einem Häuschen, der hat dann eben zwanzig Drohne da draußen rumfliegen und die können eben hundred-achtzigtausend Quadratmeter überwachen.

00:29:59: Klar!

00:29:59: Das ist irgendwie ein Thema.

00:30:00: aber zum Schluss gerade im Bereich Sicherheit, es ist natürlich ein wahnsinnig händischer Job.

00:30:04: Currywurst rausverkaufen auch, Bier zappen auch... wahnsinnig Personalintensiv und der Umsatz pro Person ist ja relativ gering, wenn man mal an Stundensätze denkt von Beratungsunternehmen oder Software-Entwicklern.

00:30:17: Das ist eine ganz andere Basis auf der Welt.

00:30:19: Wäre erstrehmenswert an der Stelle, kriegen wir aber glaube ich beim Kunden nicht durch.

00:30:22: also von daher... Aber das ist so und da sind wir, ich sage jetzt mal in der Bank breit vertreten angefangen in einer Reinigung.

00:30:32: Da sind wir sicherlich etwas tiefer und niedriger unterwegs weil wir uns da halt auch nicht unbedingt immer über Vollzertätigkeiten unterhalten sondern auch gerne in der Vielzahl, vermutlich dann auch über kringfügig beschäftigte Mitarbeiter.

00:30:44: Und das geht am Ende denn hoch mit einer Glasprosicherung wo eigentlich der Faktor Mensch ja in der Kombination der Technik unterwegs ist und da sind die Umsätze pro Mitarbeiter natürlich deutlich höher.

00:30:57: Ja man muss ja auch mal gucken.

00:30:58: also wenn ihr die Leute auf Stundenbasis verkaufen würdet Dann wäre jetzt bei einer relativ einfachen Tätigkeit, also ich sage mal, ohne es dispektierlich zu meinen vielleicht Ordner am Stadion.

00:31:07: Du hast das Leute ab und so weiter ums natürlich ein Gefühl für Menschen in Wien und

00:31:10: Co.,

00:31:10: aber dass ist ja jetzt eine Tätigkeiten die eher normal bezahlt wird.

00:31:13: Und deswegen musst du ja eigentlich über Prozesse skalieren.

00:31:15: Das heißt wenn ihr nur Stundenlöhne weiterverkauft dann wird's eng und das will auch keiner so richtig bezahlen.

00:31:20: Deswegen habt ihr oft sicherlich so gerade im Facility Management eine monatliche fixe Gebühr Und dann könnt ihr nur versuchen zu optimieren und die Dienstleistung in der adäquaten Zeit durchzuführen.

00:31:28: Durch Einsatz von Technik, besonders motivierte Mitarbeiter und

00:31:31: Co.,

00:31:31: und so könnt ihr eigentlich nur einen Stundenlohn hoch bekommen für euch.

00:31:35: Ja genau!

00:31:35: Und am Ende denn auch am Markt bestehen?

00:31:37: Also es gibt ja noch den Wettbewerb, den darf man an der Stelle nicht vergessen... Wer ist der krassische

00:31:41: Wett-Bewerb zu

00:31:42: euch?!

00:31:42: Ach da gibt's ein, zwei Unternehmen.

00:31:44: Aber wen kennen wir?

00:31:45: Kötter haben wir glaube ich im Sicherheitsbereich.

00:31:47: Die VISAG im Facility Management Appliona.

00:31:49: Ich glaube, ich kaufe gerade viel zusammen.

00:31:51: Das ist so wirklich der Wettbewerb!

00:31:53: Ihr messt euch schon mit den großen... Was gibt's hier?

00:31:55: Gegenbau gab es in Berlin.

00:31:56: Eh mal Hertha-Präsidenten,

00:31:57: ne?!

00:31:57: Ja genau, wir sind jetzt bei Aplöna.

00:31:59: Okay alles klar.

00:32:00: Wir sind da aufgegangen.

00:32:02: So und du sagst das, dein Vater hat quasi als ersten Jahre organisches Wachstum.

00:32:05: Ihr seid schön mit dem Kohl mitgewachsen und Co.. ihr habt aber auch sehr viel M&A gemacht.

00:32:10: also ihr habt Unternehmen dazu gekauft.

00:32:11: Und so ab zwei tausend neun, zweitausend zehn.

00:32:13: was sind das typischerweise für Unternehmen?

00:32:15: Welcher Größenordnung sind die?

00:32:16: Die sind, also es ging wirklich klassisch in der Sicherheit gings los.

00:32:21: Da gab's dann wie die ersten Eins und Zwei zukäufe da unter allem uns über Unternehmen in größten Ornungen ein zwei drei Millionen Euro Umsatz.

00:32:28: das war für unsere damalige Zeit sicherlich relativ viel aber für uns eigentlich immer die Basis obendrauf letztendlich irgendwo zu wachsen.

00:32:36: Also

00:32:37: zwanzig dreißig vierzig Mann Unternehmen?

00:32:38: Ja genau

00:32:39: Den Geschäftsführer habt ihr oft drin gelassen?

00:32:41: Weiterhin?

00:32:41: Im

00:32:41: besten Fall ja.

00:32:43: Das machen wir gerne, für uns ist es wichtig die Unternehmen am Unternehmen zu haben und zu halten.

00:32:47: Eigene Profizenter, Eingliederung...

00:32:50: Absolut!

00:32:50: Wir haben mittlerweile rund um forty-fünf operative Tochtergesellschaften nur in Deutschland dazu kommen.

00:32:57: Auch Österreich.

00:32:58: Dazu gekauft oder auch neu gegründet?

00:33:00: Nein das nicht.

00:33:00: Also gegründet entwickelt natürlich nicht nur dazu gekauft.

00:33:04: Okay.

00:33:06: Ja, am Ende unterscheiden die Gesellschaften sich in ihrer fachlichen Durchführung.

00:33:12: Also was tun sie und in ihrer Regionalität?

00:33:14: Wo sind Sie also unterwegs?

00:33:16: Für uns ist natürlich immer entscheidend, also People-Business wir müssen in der Nähe des Kunden irgendwo sein Wir brauchen halt immer ... wir brauchen die Regionalität, wir brauchen wie gerade schon mal gesagt die Unternehmen im Unternehmen Und die brauchen wir auch in den Regionen weil wir logischerweise den Firmenstrukturen haben, die entsprechend geführt werden müssen.

00:33:38: Wir müssen nahe am Kunden sein – es kann eigentlich nur unser Anspruch sein höchstens eine Stunde von unserem Kunden per Fahrzeit unterwegs oder entfernt zu sein.

00:33:46: Daher kommt offenbar auch die Anzahl der Standorte.

00:33:49: Also wir sind nicht in der Lage zum Beispiel aus Gelsenkirchen hier in Berlin Kunden zu betreuen ist.

00:33:54: das wird so nur schwer möglich.

00:33:56: Das sagt auch Herr Robert Davon.

00:33:57: Karls-Erdbärhof, dein Ziel ist es dass du dann von einer Stunde beim Erdbeerhof bist und im Endeffekt das bräuchte ich eh nicht von einer Stunde beim Kunden sein können, auch wenn es mal Probleme oder irgendwas gibt.

00:34:05: Und deswegen auch die Nierlassung.

00:34:06: Das heißt aber diese forty-fünf Tochter unternehmen ihr kauft eine Marke und lasst sie als Marke weiterleben!

00:34:12: Bei den Kunden, weil die Marke in der Region stark vernetzt ist.

00:34:15: Weil die Markesponsor ist bei Fußballvereinen und bei anderen Geschichten.

00:34:18: Weil sie integriert ist?

00:34:19: Weil es eine Marke ist mit der man sich identifiziert?

00:34:20: Ja absolut!

00:34:23: Wir haben jetzt vor kurzem die Pristimetalung rausgegeben dass wir ein weiteres Unternehmen im Catering übernommen haben das Unternehmen Feindkost Kerstin Ein über hundert Jahre altes Unternehmen.

00:34:39: Mit dem Gesellschafter sind wir wirklich sehr, sehr gut unterwegs und freuen uns die Unternehmung den auch zukünftig gemeinsam zu tun.

00:34:46: Wie

00:34:46: viele Mitarbeiter?

00:34:47: Das sind rund achthundert Meter Watter, also schon relativ groß.

00:34:51: Auch kommt aus dem Event-Geschäft im eventkäteren Bereich zum Beispiel im Fußball unterwegs.

00:34:55: Wo sitzen sie?

00:34:56: Kommen aus Duisburg und sind dann in Nordrhein-Westfalen stark vertreten.

00:35:02: Sind allerdings auch jetzt zu den Winterspielen unterwegs gewesen.

00:35:06: Am dort das Skatering für Also von daher wirklich auch in Italien.

00:35:12: Das ist jetzt was anderes als Bratwurst und Bier, die Jungs können große Events catern

00:35:19: auf hohem Niveau.

00:35:21: Und das ist für uns total spannend.

00:35:23: Sicherlich denn auch nochmal, also wir sind aber mehr Werte für Kunden und dass es für uns schon ein Thema wie streben eine Internationalisierung dennoch an?

00:35:31: Ist da reiches passiert?

00:35:33: Also in Catering sind wir wahrscheinlich heute schon in der Lage international, den großen Veranstaltungen dennoch hinzukriegen.

00:35:38: Okay,

00:35:39: d.h.,

00:35:39: ihr habt euch Caterin quasi angeschaut über Bier- und Würstern Denn im Catering gibt es ja so Mark, also ich kenne Do & Co.

00:35:45: aus der Formel eins als krassen Caterer, als guten hochwertigen Catera.

00:35:48: Aramark ist sowas man auch oft sieht in Stadion und Co.

00:35:51: Durch solche Zugkäufe Könntet ihr jetzt auch der Ansprechpartner sein für.

00:35:55: wir haben hier ein Thema.

00:35:56: Wir brauchen neue Stadions Caterings.

00:35:58: Also Ausschreibungsgeschäft ist ein Riesen-Geschäft für euch.

00:36:00: Du sagtest von dem Vertrieb seid ihr ganz gut.

00:36:02: Das ist ein Thema.

00:36:03: Ihr habt jetzt die Manpower das zu leisten?

00:36:04: Ja, absolut!

00:36:05: Wir haben die Man Power und wir haben die Strukturen.

00:36:07: und unser Ziel ist logischerweise in allen Großveranstaltungsstätten egal ob es Messen erredet, Fußball, egal welcher Art.

00:36:16: Da wollen wir vom Grundsitz hereinahmen letztendlich eine absolute Fachexpertise.

00:36:19: vielleicht nochmal kurz zum Namen zurück.

00:36:21: Das Unternehmen wird halt zukünftig in der breiten Masse, im Stelting Catering-Geschäft letztendlich laufen.

00:36:28: Also da unterhalten wir uns dann wirklich über Steldinge im Namen.

00:36:31: Wir werden aber den Namen Feindkostkersten nach wie vor immer noch behalten weil dieser Name denn auch wirklich für Qualität steht an der Stelle und das ist uns dann auch wichtig.

00:36:40: und dann haben wir ein Produkt wo es Ja, vielleicht andere Themen gibt die wir damit letztendlich irgendwo machen.

00:36:49: Vielleicht höherwertige Veranstaltungen, die vielleicht nicht unbedingt auf Masse ausgelegt sind.

00:36:54: auch das wäre ja durchaus möglich?

00:36:55: Na ihr habt ja den Zugriff auf dem Kunden!

00:36:57: Ihr kennt der Borussia Dortmund, alle anderen großen Kunden, ich sage bei Baja, bei Schering wahrscheinlich auch drinnen... Ihr erkennt ja irgendwie jeden und jeder hat ein irgendwas Bedarf.

00:37:03: Und wenn er den Kunden, den dreihundert Kunden jetzt sagt, pass mal auf, wir könnten jetzt übrigens auch catering

00:37:08: Und wir haben Betriebskantine, dann kann das funktionieren.

00:37:10: Ihr wolltet auch

00:37:11: die gesamte Betriebskantine betreiben?

00:37:12: Ja am Ende wollen wir Probleme wirklich für alles sein.

00:37:15: also das ist... Wir vernetzen uns in den Kunden ja genau.

00:37:18: Ja

00:37:18: und ich finde ihr macht es ja ein bisschen wie im Internet auch passiert ihr macht ja Plattformgeschäft.

00:37:22: ihr habt euch jetzt eine Catering-Plattform gekauft mit achthundert Mitarbeitern.

00:37:27: Wie viel Umsatz macht so jemand der achthunderte Mitarbeiter hat im catering dem Bereich ungefähr?

00:37:30: Das Unternehmen liegt irgendwie bei zwölf Millionen Euro Umsatz.

00:37:33: Okay krass, das hätte ich jetzt anders zum Beispiel gedacht und da müssen wir mal kurz drüber reden.

00:37:37: Diese Zahl an achthundert Mitarbeitern sind ja keine Vollzeitstellen generell bei euch in dem Bereich.

00:37:42: ihr habt ja wahnsinnig viele Teilzeitbeschäftigten und Mini Jobs oder?

00:37:46: Das ist wirklich...das ist grob!

00:37:48: Wenn man im Event-Geschäft unterwegs ist, ist das natürlich häufig der Fall.

00:37:51: Das ist schon mal ein Thema und bei uns in der Event Security auch der Fall, da ist es nicht unbedingt zwangsläufig so, dass wir überall Vollzeitmitarbeiter haben.

00:38:00: Die klassische Sicherheit, in der wir unterwegs sind, unterhalten wir uns über Vollzertätigkeiten.

00:38:05: Das kann man schon so sagen.

00:38:06: Aber natürlich bringt das sofort immer relativ viel Masse mit.

00:38:10: Bist du im Eventkateringeschäft?

00:38:13: Hast du nicht nur Vollzeitmitarbeiter anerstellt?

00:38:16: Ja, wenn wir an Fußball denken.

00:38:17: Also ich würde jetzt sagen mein Fußball hat mir erst mal Sommer- und Winterpause.

00:38:19: denn hast du so im Durchschnitt, wenn nicht Sommer-und Winterpause ist zwei Spiele pro Monat weil du ja immer eins Heim eins zu Hause spielst.

00:38:24: das heißt du hast zwei bis drei Einsätze pro Monatt und da kommst du ja mit einem vierhundertfünfzig Euro Job eigentlich ganz gut hin.

00:38:30: also es passt ja dann irgendwie auch und du brauchst die Leute ja nicht ständig vor Ort.

00:38:34: okay der ist natürlich Das macht schon Sinn.

00:38:37: Aber ich finde es krass, dass ihr euch da quasi so reinarbeitet und dann aber wie gesagt okay Catering gespannt jetzt Premiere Caterining aus.

00:38:44: Jetzt hat sich irgendwie die Chance gegeben Caterine Unternehmen zu kaufen finden wir irgendwie gut haben eine hohe Übersteilung.

00:38:49: Wir glauben wir können die ganz gut auslasten.

00:38:50: Und so geht es weiter und weiter.

00:38:52: und also das ist auch die Strategie Wie seid ihr nach Österreich reingekommen?

00:38:56: Also wie ihr das in Deutschland gemacht habt habe ich jetzt einigermaßen verstanden.

00:38:59: jetzt Sprungen Internationalisierung Schaffen jetzt nicht so viele Mittelständler, muss man sagen Österreich.

00:39:05: Das hat zumindest auch deutschsprachig.

00:39:07: Aber wie seid ihr nach österreich gekommen?

00:39:08: Wir hatten die Idee ja

00:39:09: das ist offen gestanden es wird wirklich ein bisschen fußballastig an der stelle aber vom grundsatz hier ist Es genauso denn auch wieder wieder gelaufen.

00:39:16: auch wie gerade schon gesagt über Fußball schaffen wir es wirklich netzwerke irgendwohin zu bekommen.

00:39:22: Und jetzt war es so, dass wir zur Europamasellschafts-Wahrtausendtwentys als einer der größten Dienstleister unterwegs waren.

00:39:29: Wir hatten knapp viertausende Mitarbeiter im Einsatz in sieben von zehn Stadien.

00:39:33: Das war bis dahin schon mal eine riesen Leistung, ein Riesenkraftakt von uns und unseren Protagonisten die da in der Verantwortung sind.

00:39:40: In den Themen der Reinigung sichert und der Ketteringleistung wobei sicher da an der Stelle wirklich Fehler führen waren.

00:39:45: Wer war der Auftraggeber in dem Fall?

00:39:47: Das ist die Euro-Firnzwanzig GmbH bzw.

00:39:51: der jeweilige Betreiber.

00:39:52: also ja genau.

00:39:53: Und das war auf jeden Fall einen Riesen Kraftakt.

00:39:58: Wir haben alleine nur zu diesem Thema, ein Jahr vorher waren nicht vier fünf Leute in einem Projektteam die sich nur um die Organisation dieses Events gekümmert haben.

00:40:07: Also eines Events wo wir glaubten dass wir in der Lage sind oder beziehungsweise das dass wir glauben dass wir den entsprechenden Aufträge bekommen.

00:40:15: Das ist am Ende dann auch passiert und weil wir die entsprechende Vorarbeit gelastet haben sind wir auch kurzfristig an Aufträge gekommen Weil vielleicht der eine oder andere Wettbewerber nicht in der Lage war denn zu leisten

00:40:26: können überhaupt noch in dieser Art von Ausschreibung teilnehmen, weil sie über diese Menpower verfügen.

00:40:31: und die Erfahrung.

00:40:32: Da reden wir jetzt nicht von hunderten Unternehmen oder?

00:40:33: In der Größenordnung unterhalten wir uns dann vielleicht über den Bestandsdienstleister, der im Stadion unterwegs ist.

00:40:40: aber es gibt halt kaum jemand, der eine Lage ist das überregional hinzubekommen.

00:40:45: also das gibt's eigentlich nicht.

00:40:47: Okay, also gibts vielleicht drei in Deutschland, die irgendwie damit spielen oder fünf, aber that´s it!

00:40:52: Ich hätte gesagt zwei.

00:40:55: Das hält sich wirklich in Grenzen an der Stelle.

00:40:59: Und das ist sicherlich auch ein gutes Thema für uns.

00:41:01: und so war es dann halt auch da, der liebe Harald funktionär bei Austria-Wien hat sich das angeguckt und fand das total spannend und spektakulär.

00:41:12: Hat

00:41:12: sich auch einen Spiegel bei Schalke Nothier angeschaut.

00:41:16: Fünfundsechzigtausend Menschen, die vorkommen Fußball verrückt.

00:41:19: Den Verein nach vorne peitschen in den Sportlich zu dem damaligen Zeitpunkt schwieriger.

00:41:23: Schwierigen Lagen, so möchte ich das jetzt mal formulieren.

00:41:25: und am Ende ist die Arena auf Scharke für uns durchaus Dauberwerbesendungen, weil wie gerade schonmal festgestellt haben wir überall Personal und stehen auf Banden und auf dem Videowürfel und überall sieht man Stelting.

00:41:35: Ach

00:41:35: ihr seid dann auch immer quasi engagiert als Sponsor?

00:41:38: Und Co, ihr seid da auch immer verwurzelt mit den Vereinen?

00:41:40: Das ist ja eine einseitige Geschichte,

00:41:42: sondern

00:41:42: es sind eure Plattformen!

00:41:43: Ja, das

00:41:43: ist unsere Plattform, das sind wirklich... das Netzwerk in den jeweiligen Regionen durch den Verein.

00:41:48: Das ist tatsächlich der Startschuss.

00:41:50: Da habt

00:41:50: ihr auch mal eine Loge, da nehmt ihr an dem Wirtschaftsförderungsthemen teil.

00:41:53: also wenn die ganzen anderen Sponsoren kommen sehen sie auch.

00:41:55: Guck mal, da ist ja jemand, der kann mal ein Problem lösen und das ist die Plattform für euch!

00:42:00: Und der liebe Harald hatte zu dem Zeitpunkt einen Derby mit der Rapid Wien und da gab es Ausschrattungen, die am Ende dazu geführt haben dass dass zu den nächsten Heimspielen, zu den Derby-Heimspielenden die Fans nicht dazukommen konnten.

00:42:15: Das ist natürlich ein Riesenproblem an der

00:42:17: Stelle.".

00:42:18: Da sagte er, Mensch Jungs, ihr seid irgendwie total verrückt in den Themen und ihr seid relativ laut.

00:42:22: Und das, was ich hier sehe, habe ich total beeindruckt.

00:42:25: Lass uns die Themen zusammen machen!

00:42:26: Und das war eigentlich für uns der Startschuss auch nach Österreich zu gehen, obwohl wir halt keine Plattform haben.

00:42:31: Ich sage mir lieber Harald, ich freue mich wenn du uns Aufträge geben möchtest aber ... Wir bauen erst mal eine Plattform und da unterhalten wir uns dann halt über die Reinigungen, über die Sicherheit.

00:42:40: Für uns war die Sicherheit an der Stelle Priorität, weil wir in der Reinigung dadurch aus den auch schon ich sage jetzt mal erste Schritte gegangen sind.

00:42:48: und in der Sicherheit war es dann so dass für uns auf die Suche nach einem Sicherheitsunternehmen gemacht haben.

00:42:55: über unsere M&A-Abteilung, die denn auch tatsächlich ganz gut unterwegs und ausgelastet ist haben wir uns den österreichischen Markt relativ schnell angeguckt.

00:43:04: Wir hatten auch nicht so viel Zeit und sind dann an ein Unternehmen geraten, was halt hauptsächlich im Eventgeschäft in der Nähe von Wien ansässig war um dort Sicherheitsleistungen letztendlich irgendwo durchzuführen.

00:43:20: Also die habt ihr denn angesprochen?

00:43:22: Dann geredet man mit dem Eigentümer irgendwie ins Gespräch.

00:43:24: Wir sagten, wir suchen gerade einen strategischen Partner X, Y und Z, dann wird es irgendwann eine gesellschaftsrechtliche Konstellation, wenn alles gut läuft, der guckt euch also das Unternehmen an die Zahlen an und

00:43:31: Co.,

00:43:31: gesagt okay, wir können uns sehr sicher sein dass wir Aufträge in Österreich generieren und jetzt müssen wir die Plattform holen.

00:43:37: Der erste Teil der Plattform war ein Sicherheitsunternehmen.

00:43:40: Wie groß?

00:43:42: Das waren vier, fünf Millionen Euro Umsatz.

00:43:45: Das war aber bis dahin noch nicht mal unbedingt der Spektakuläre.

00:43:47: oder Spektakkuläre war in der Stelle die Konstellation wie es nachher zustande gekommen ist beziehungsweise mit wem es nach herzustanden gekommen ist denn was ich sage jetzt mal was so ein bisschen atypisch bzw.

00:43:57: nicht unbedingt bekannt aus Deutschland war das der alte gesellschaften nicht mehr gesellschafter war sondern Ja, ich sage jetzt mal einen Konsortium.

00:44:05: Insbesondere die Reifeisenkontinuum war dort federführend gesellschafter ein Fonds der Reifeisembank, der sich darauf spezialisiert hat Unternehmen mit Nachfolge Themen letztendlich zu übernehmen, zu strukturieren und nach einer bestimmten Zeit das Unternehmen wieder dem Markt zur Verfügung zu

00:44:28: stellen.

00:44:28: Spannend!

00:44:30: Tatsächlich wirklich eine absolut spannende Sache.

00:44:36: Mit der Reifeisenbank sind wir da ins Gespräch gekommen und wir haben gemeinsam dann erkannt, dass wir durchaus den einen Markt auch in Österreich sehen und wir als Dienstleister, als infarktatorieller Full-FM-Dienstleister durchaus uns vorstellen können das Gleiche was wir in Deutschland machen denn auch in österreich zu tun.

00:44:59: Die Reifeisenkontinue konnte sich das mit uns auch vorstellen und dann, seitdem machen wir es den noch gemeinsam.

00:45:03: Also aus

00:45:04: der Übernahme ist quasi eine Partnerschaft geworden?

00:45:07: Ja

00:45:07: genau!

00:45:08: Und die Reifeisembank versucht jetzt... und ich versuchte sie setzt im Alltag um mit euch Stölting-Üstereich aufzubauen.

00:45:14: Da sind die Rollen relativ klar verteilt.

00:45:16: Wir machen das operative Geschäft, aber am Ende ist es natürlich für uns im Netzwerk eine unfassbar tolle Chance.

00:45:25: Ich sage jetzt mal in Österreich entsprechend zu positionieren und zu präsentieren was dann dazu führt dass wir ein schnelleres Wachstum hinbekommen als vielleicht der eine oder andere Marktbeglatteter aus Österreich da müssen gibt es dann auch vielleicht Unternehmenszukäufe, die wir jetzt auch in den letzten Monaten – also vor einem Monat haben wir noch zwei weitere Unternehenszukkäufe präsentiert.

00:45:53: In Österreich?

00:45:55: Was war das?

00:45:58: Das waren zwei Gebäudereinigungsunternehmen, eins mit Sitz in Salzburg und Standorte in Graz-Lins Klagenfurt und eines mit Sits in Wien beziehungsweise in der Nähe von Wien und wir sind vom Kutserzehr durch unser Standortnetz mittlerweile in der Lage.

00:46:15: Was offen gestanden ja nun mal für uns wichtig ist, weil wir wollen unsere Kunden ja aus der Region letztendlich irgendwo auch bedienen und betreuen.

00:46:23: dort sind wir jetzt... an sieben Standorten unterwegs, kriegen ganz Österreich hin im Bereich der Reinigung als auch in dem Bereich Sicherheit.

00:46:31: Also wirklich eine phänomenale Entwicklung mit mittlerweile fast fünfzig Millionen Euro Umsatz... Wie viele Mitarbeiter?

00:46:37: ...in Österreich.

00:46:38: Wie

00:46:38: viele österreichische Mitarbeiter habt ihr?

00:46:40: Mit rund um, ja, viertausend, viertausend Mitarbeitern in Österreich?

00:46:45: und wer am Ende den stetig wachsend.

00:46:47: Ja,

00:46:47: ca.

00:46:47: twenty-fünf Prozent der Leute arbeiten heute schon in Österreich.

00:46:51: Fünf Jahre nachdem ihr es begonnen habt, Österreiches Anzuschauen!

00:46:54: Und auch da... Ja,

00:46:56: das ist jetzt aus den letzten zwölf Monaten.

00:46:58: Im Tag sind es jetzt über zwölft Monate.

00:46:59: Die letzte Zugwaffe sind jetzt in Dezember und im Januar passiert.

00:47:04: Jetzt geht's in den Österreich-Los, ja?

00:47:06: Aber nun mal für mich also du bist Gebäudereiniger gelernter M&A ist hier nicht in die Wiege gelegt worden.

00:47:11: Das hast du bei deinem Vater schon gesehen und ihr habt euch da ein paar ... aber das ist ja schon krass!

00:47:16: Das ist nicht typisch für einen deutschen Mittelstand Da habt ihr aber Lust drauf.

00:47:20: Also das war so.

00:47:21: wenn es hier zuhört Was für Firmen sucht ihr gerade, was für Firme würdet ihr kaufen?

00:47:26: Oder euch beteiligen oder eine Konstellation für beide Sinn macht.

00:47:29: Also prinzipiell gibt es eigentlich unterschiedliche Konstellations.

00:47:34: Wir haben auch in der Vergangenheit unterschiedliche Constellationen gehabt.

00:47:36: wir haben uns in der vergangenheit dennoch gerne mit Unternehmen auseinander gesetzt die vielleicht auch schnell zu den Schieflagen geraten sind.

00:47:43: Das heißt es gibt durchaus auch Unternehmen die wir aus der Insel wenn sie übernommen haben weil wir davon ausgehen dass das was wir tun ganz gut ist.

00:47:52: Das heißt, wir haben am Ende unsere Strukturen und Prozesse.

00:47:57: Wenn wir in unseren Kerndienstleistungen, in der Reinigung oder in der Sicherheit zum Beispiel unterwegs sind, glauben wir dass wir relativ schnell und zeitnah in der Lage sind Unternehmen aus schwierigen Zeiten letztendlich irgendwo zu übernehmen und die rentabel wiederzumachen

00:48:11: weil ihr alles mit an den Tisch bringt ja die Prozisse die Buchhaltung die Kunden den Vertrieb das Personalmanagement also im Endeffekt wenn ihr die Ressource Mensch eine gut geführte Truppe übernehmen können, eine gute Marke.

00:48:23: Dann glaubt ihr das ja alle anderen Zutaten mit an den Tisch bringen, dass dieses Unternehmen wieder funktionieren kann?

00:48:27: Was soll ich damit auch prädestiniert für eine Nachfolgesituation?

00:48:31: Ganz klar!

00:48:32: Es muss nicht immer ein Insolvenz sein sondern es kann ja typischerweise sein der Eigentümer wird doch mal älter, immer älTER, immer ÄlTER findet kein Nachfolger.

00:48:37: dann geht's dem Unternehmen meistens.

00:48:39: wie mit dem Alter des Eigentümers und dem Verfall ist es oft so, dass das Unternehmen bisschen mit verfällt.

00:48:44: Auch da seid ihr einfach ein wahnsinnig guter Ansprechpartner.

00:48:46: Und wir reden schon die Bereiche immer noch Sicherheit Catering und Facility Management.

00:48:52: Aber es ist ja auch so, der Problemlose hast du ja auch gesagt Auch wenn jemand sagen würde ich habe eine gut geführte Handwerker-Truppe in ganz Deutschland So ne B&O gibt's ja zum Beispiel das ist ja ein Dienstleister für viele Wohnungsbaugesellschaften Co.

00:49:04: unterwegs ist Und wenn dort Mieter aussieht neues Laminat verlegt die Wände streicht usw.

00:49:07: Auch das sind der Themen mit denen kommt ihr im Berührung weil ihr macht der Facility management

00:49:11: Und wir sind auch in der Wohnungswirtschaft unterwegs, auch relativ groß.

00:49:14: Sanitärfirmen, Elektriker!

00:49:16: Alles was da eine Rolle spielt am besten mit bundesweiten Netz weil ihr habt ja kunden das würde euch das Leben einfacher machen und dann guckt ihr euch durchaus auch Transaktionsgrößen an von ich sag mal fünfzig bis zweitausend Mitarbeitern.

00:49:28: das traut ihr euch zu?

00:49:29: Das kriegt ihr verdaut.

00:49:31: Ja genau also wir glauben dass wir heute schon eine Struktur haben die es uns ermöglicht auf eine Milliarde relativ kurz für sie zu wachsen.

00:49:38: Also von daher das würde funktionieren Wahnsinn.

00:49:41: Wir brauchen nur noch einen kleinen Geldhopf, dann wenn man den

00:49:44: für Österreich, habt ihr ihn ja gefunden?

00:49:45: Ja,

00:49:45: für Österreich hat es tatsächlich ganz gut funktioniert.

00:49:50: aber wir sehen am Ende dem Mehrwert für Glauben das dass wir uns in einem Markt befinden der sich wirklich konsolidiert.

00:49:58: ich glaube dass die Gruppen immer größer werden Und wenn man sich irgendwann mal aktiv dagegen entschadet zu wachsen und sich weiterzuentwickeln, glaube ich nicht dass man weiter ein wirklicher Erfolg haben kann.

00:50:10: Das ist halt eine bewusste Entschadung von uns das wir den wirklich Gas geben wollen und offensichtlich hat es in den letzten zwanzig Jahren ja auch ganz gut funktioniert.

00:50:19: Was für eine Rolle spielten so?

00:50:20: Tech- und IT-Software für euch.

00:50:22: Also wie seid ihr überhaupt organisiert?

00:50:23: Es hat bei euch SAP, es ist Oracle, es sind Salesforce, wie organisiert ihr euch?

00:50:27: Also

00:50:27: am Ende haben wir logischerweise verfügen über die nötigen ERP-Systeme um unsere grundsätzlich kaufmännischen Belange denn auch irgendwo hinzubekommen.

00:50:37: aber für uns wird's natürlich immer wichtiger.

00:50:38: wir unterhalten uns an der Stelle natürlich.

00:50:41: ich sage jetzt mal über Prozesse.

00:50:42: also wir haben uns gerade darüber unterhalten wie die Bratwurst sinnigerweise gedreht wird.

00:50:47: in unseren ganzen kaufmännischen Abläufen und auch in den Strukturen unserer Prozessen ist es natürlich so, dass wir insbesondere nach einer Wachstumsphase in den letzten zwanzig Jahren, wo wir in Zweifel eine gewisse Homogenität vorweisen können was unsere Themie um vorangeht, unser klarer Fokus ist aktuell wirklich darauf gelenkt.

00:51:08: Prozesse, Prozisse, Prozess.

00:51:09: Das ist ein großes Thema um die Themen IT-saat technologischerweise zu unterstützen bzw.

00:51:15: mit KI entsprechend zu unterstützen und die Themen vorne zu bekommen.

00:51:18: Das sind große Themen absolut!

00:51:19: Okay.

00:51:20: Wie viele Leute arbeiten in diesem Bereich bei euch?

00:51:23: Habt ihr eigene Entwickler, habt ihr eine Coder?

00:51:26: Welche Dimensionen

00:51:27: ist es?

00:51:27: Ja, logischerweise zu einer mittlerweile recht üblich besetzten IT-Abteilung haben wir dann auch eine mittlerweile rechtüblichbesetzte Software und Entwicklungsabteilungen.

00:51:37: Auch das braucht man irgendwann... In Gelsenkirchen?

00:51:39: In Gilskirchen!

00:51:40: Und bedienen uns da logischererweise auch Partnerunternehmen die uns natürlich unterstützen.

00:51:45: Am Ende sind wir kein Softwarehersteller Aber für uns ist es halt wichtig, also wir müssen jetzt auch nicht unbedingt eine ARP neu erfinden.

00:51:53: Wir müssen KCM neu erfunden aber vor uns ist das wichtig.

00:51:58: Wir haben ein Projekt seit einem Jahr, das ist der Stolting Hub wo wir wirklich alles hoffen für Themen in einem Haus letztendlich irgendwo bündeln denn ich glaube dass wir Nur in der Lage sind, Effizienzen hinzukriegen wenn es denn auch Software und KI-Unterschutz passiert zukünftig.

00:52:17: Also von daher haben wir einen großen Fokus drauf.

00:52:32: Ja, vom Grundsatz her ist... Also man kann es pauschal denn benennen wie's aktuell ist.

00:52:38: Aktuell ist es halt in den Regionen.

00:52:39: wird eine Bruttolonerfassung letztendlich passiert oder wird jetzt endlich vorbereitet und endabgerechnet wird in Gelsgirchen.

00:52:46: Das ist auch alles so weit okay.

00:52:48: Krass!

00:52:48: Das wird zukünftig nicht mehr der Fall sein.

00:52:51: also wir werden zukünftig softversatig in der Lage sein.

00:52:53: tatsächlich jeden Tag rechnen wir unsere Mitarbeiter ab.

00:52:58: Es kriegt nicht jeder Mitarbeiter jeden Tag eine Lohnabrichtung Aber wir sind softwaresatisch irgendwann so weit, dass wir wirklich jeden Tag jeden Mitarbeiter bei uns abrechnen.

00:53:08: Und wenn ein Objekt von euch facility-seitig betreut wird, da findet man auch einen QR-Code.

00:53:12: Da kann man ihn scannen und kann einen Lack melden oder einen Fleck oder eine Beschädigung oder irgendwas...

00:53:17: Das sind am Ende.

00:53:19: wir unterhalten uns über IoT, wir unterhalten uns über Sensorik.

00:53:21: das sind natürlich Megathemen.

00:53:23: insbesondere wenn wir uns jetzt zum Beispiel über Übereinigungsthemen und Dienste unterhalten ist natürlich ein Riesenthema bedarfsgerechte Ressourceneinteilung und auch der Faktor Mensch ist eine Ressource in dem Fall.

00:53:39: Und da müssen wir natürlich sehen, wenn natürlich ein Trend spätestens nach Corona wo wir in Zweifel denn auch Lehrstände den auch in Büroimmobilien dann auch natürlich haben.

00:53:50: Wir unterhalten uns einfach darüber dass wir den Bedarf zum Beispiel der Reinigung denn gezielt letztendlich irgendwo lenken und das kriegen wir zb über Sensorik hin.

00:54:00: Wir haben mittlerweile Ich weiß gar nicht mehr, hundert Roboterium worum einsetzt.

00:54:04: Die unsere Mitarbeiter denorium vor ihren täglichen Arbeiten unterstützen.

00:54:07: also du musst als Unternehmen musst du da wirklich mitgehen ansonsten ist endlich wie mit dem Wachstum ansonstem wir sollt irgendwann auf der Strecke bleiben.

00:54:14: Okay und auch für euch ist es ja so ihr bekommt natürlich viele Bewerbungen aber Ressource Mensch ist immer ein Problem auch Fachkräfte natürlich Und der Hebel, den ihr ja auch braucht.

00:54:23: Wenn ihr nicht über Stundenlohn nur abrechnen wollt und auch Geld verdienen wollt ist natürlich auch Technik auf der anderen Seite.

00:54:29: Ihr versucht also leistungsfähiger zu werden durch einen Einsatz von Technik, IoT Software und alles andere was man so machen kann.

00:54:35: das ist trotzdem Thema und auch wenn jetzt die erste Reinigungsroboter kommen würden würdet ihr euch mit dem Thema dafür auch nicht vergessen.

00:54:40: auch diese Themen kommen Ja Übersuchung, ob es per Roboter ist, per Drohne oder irgendwas anderes.

00:54:46: Du musst ja auch gucken wie du das alles manischt in Zukunft.

00:54:49: Das sind ja Themen die da sind und dann müsst ihr euch mit der Zukunft auseinandersetzen?

00:54:53: Du musst dich am Ende mit dem Markt auseinander sitzen, genau darum geht's!

00:54:57: Und du musst am Ende immer ein Problemlöser sein.

00:55:02: Wenn der Kunde am Ende zukünftig hingeht und sagt ich möchte eigentlich keine eigene Immobilien mehr haben, dann müssen wir uns zwar für ... Ich weiß nicht, was stellen wir demnächst Immobilie hin.

00:55:11: Wir sitzen uns, wir müssen im besten Fall immer fünf bis zehn Jahre vorausdenken um ich sage jetzt mal den Trend dann auch irgendwo zu erkennen und vorhin auch einschreiben zu können.

00:55:21: Auch die Kunden treiben euch ja da!

00:55:22: Der Kunde will immer möglichst wenig bezahlen und wir natürlich viel Leistung haben.

00:55:25: das ist ja auch eine Stoßrichtung die schwierig zu realisieren ist.

00:55:28: Sag mal überhaupt du hast viele vierhundertfünfzig Euro Kräfte viele geringfügig Beschäftigte und Co.

00:55:35: ihr seid ja.

00:55:37: Wie viele Leute arbeiten für euch quasi mit Migrationshintergrund?

00:55:40: Das ist ein wahnsinnig beeindruckender Zahl auch genannt, von wieviel Nationalitäten für euch arbeiten.

00:55:44: Also wir unterhalten uns sicherlich über zwei Drittel der Belegschaft hat Migrations-Hintergrund.

00:55:50: Wir haben sicherlich denn auch historisch bedingt, sind wir unheimlich stark in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet.

00:55:57: Da ist es halt schon immer so gewesen und am Ende sind's hundertdreizend.

00:56:02: Nationen, die wir bei uns beschäftigt sehen... Das haben wir irgendwann recherchiert.

00:56:11: Es ist wirklich vollkommen der Wahnsinn, wenn man sieht das mal überlegt.

00:56:14: Aber wir sind unheimlich stolz darauf!

00:56:16: Weil wir haben unfassbar viele wertvolle Mitarbeiter bei uns im Unternehmen und ja...

00:56:23: Schön,

00:56:23: wirklich.

00:56:25: Wenn wir davon reden auch Leute zu integrieren Unternehmen und Co.

00:56:28: die vielleicht auch ungelernt hier reinkommen dann seid ihr natürlich ihr bildet aus.

00:56:32: Ihr habt ja auch die Tätigkeiten die da gefragt sind und wo man die Leute auch gut angelernt bekommt.

00:56:35: natürlich können sich bei euch im Unternehmen entwickeln.

00:56:37: das ist ja ihr seid quasi das beste Beispiel dafür.

00:56:40: eigentlich müsstest du ja die Telefonleitung von Arbeitsämtern und Co, die müsste mit euch ein Dauer heiß laufen.

00:56:45: also ihr bekommt... Wir reden ja auch bei der Dimensionen und fünfzehntausend Mitarbeiter ihr sichtet also eine deutlich sechstellige Anzahl in Bewerbungen im Jahr.

00:56:53: Das ist ja auch, das darf man nicht vergessen da kommt ja ein bisschen was ihr braucht alleine in der HR, zwanzig dreißig Leute oder sowas?

00:56:58: Das ist auch der Fall!

00:57:00: Das ist übrigens auch einer der Gründe warum es ich sag jetzt mal der Markt konsolidiert sich.

00:57:04: nur die großen sind zukünftig in der Lage diese Themen hinzukriegen.

00:57:08: und das ist so absolut.

00:57:10: Und sag mal, also du hast ja gesagt in zwanzig Jahren quasi einen Umsatzverhundertfacht von neun Komma sechs, also mit dreiundsechzig Millionen hat es vorhin noch einmal gesagt dieses Jahr peilt ihr ungefähr fünfhundert Millionen Umsatz an.

00:57:21: Ihr seid ja ein Wachstumsunternehmen.

00:57:23: Also der Umsatz ist ja das eine.

00:57:24: am Ende des Tages musste auch da Euro fünfzig verdienen bei einem Unternehmen in dem Bereich wo ihr seit was gut geführt ist und strammorganisiert ist.

00:57:31: über welche Gewinnmargen kann man da reden wenn's gut läuft?

00:57:35: Also Prinzipiell ist es immer zu wenig.

00:57:37: Klar

00:57:38: Unternehmungsschandwort.

00:57:41: Also es ist am Ende, denn ich sage jetzt mal so viel dass wir in der Lage sind diesen Wachstum hinzubekommen.

00:57:50: Man darf ja eins nicht vergessen Wir machen das ja nicht aus reim Selbstzweck.

00:57:55: Unser Ziel ist es halt zu wachsen in einem konsolidierten Markt In seinem sich konsoliderenden Markt

00:58:00: Das aber schon seit zwanzig Jahren.

00:58:02: Ja, das hat zwanzi jahren und das funktioniert am Ende denn auch nur dann wenn du in der Lage bist den das Geld was du verdienst ja noch im Unternehmen zu behalten um es entsprechend so entwickeln.

00:58:11: und dass ist okay und es funktioniert.

00:58:14: und

00:58:16: wir reden schon.

00:58:16: ich erinnere mich also ihr kennt euch ja auch die Lukas Heise von der Fischbach Gruppe Und jetzt eher bei unserem Podcast war der auch gesagt, sechs Jahre Mitarbeiter.

00:58:23: Wir steuern auf zweieinhalb Millionen Umsatz zu und ich sag cool in welcher Marge habt ihr ungefähr?

00:58:26: Ich glaube er hat so zehn, zwölf, fünfzehn Prozent genannt.

00:58:28: Das

00:58:28: geht viel mehr als bei uns.

00:58:31: Okay.

00:58:34: Aber das ist alles schon okay.

00:58:35: Genau!

00:58:36: Das ist für ein Bau.

00:58:37: also das klingt so zehn zwei fünfzehnt prozent marge Das ist nicht der Durchschnitt im Bereich Bau und das schon gar nicht der durchschnitt in eurem Bereich.

00:58:44: Also, das muss man auch mal fairerweise sagen wenn ihr das hinbekommt dann spricht es wirklich dafür dass ihr gute Prozesse habt.

00:58:49: Und wenn diese Marge stehen bleibt nach den ganzen zukäufen und nach dem ganzen Migrations- und Eingliederungskosten die ihr ja habt dann darf ich nicht vergessen eine Unternehmen zu kaufen mit acht Hundert Mitarbeitern.

00:58:57: Das ist auf dem Papier immer ein geiles Geschäft.

00:58:59: dafür seid ihr da um euch das zu überlegen.

00:59:01: Im Alltag bedeutet das ja aber etwas als Bedeutung.

00:59:04: Reibungsverlust.

00:59:05: also bevor Sky wird wird's ja meistens erst mal hart.

00:59:08: Manchmal verliert man Kunden, manchmal verliert ein Top-Mitarbeiter die einfach den woanders hingehen oder... Manchmal ist auch einer übergangen worden beim Verkauf der vielleicht gesagt hat ich bin eine neue Geschäftsführer Eigentümer.

00:59:17: Es gibt ja auch immer Reibungsverluste.

00:59:19: und wenn du trotz aller dieser Prozesse wo ihr vielleicht auch sagt wir kaufen im Jahr drei vier fünf sieben acht Unternehmen dazu dann ist es Wahnsinn profitabel zu sein in die ganze Zeit.

00:59:28: Und man darf auch nicht vergessen ihr habt dieses Geld ja die letzten zwanzig fünfundzwanzig Jahre immer am Unternehmen gelassen.

00:59:34: Also jetzt zahlt euch ja nicht jedes Jahr dreißig Millionen aus oder irgendetwas, sondern die Kohle wird reinvestiert.

00:59:38: Ja genau könnte man tun nur dann werden wir halt nicht mehr wachsen.

00:59:41: das wäre die Konsequenz da raus.

00:59:45: Krass also sag mal ich habe verstanden Opa hat irgendwann einen Vater übergeben.

00:59:52: deinen Papa hat an dich übergeben.

00:59:55: Also, dein Vater ist seit Jahrzehnte raus aus dem operativen Tagesgeschäft?

00:59:59: Ja genau.

00:59:59: Also, sein letzten Deal war ebenfalls witziger als ein Zuckauf im Jahr-Zu-Kauf.

01:00:08: Der Unternehmensgeschichte war das Unternehmen Clemens Kleine.

01:00:11: Ist das Geburtwarnungsunternehmen überhaupt gewesen in Deutschland?

01:00:15: Ich bin ja irgendwann mal zu Berufsschule gegangen in Düsseldorf Und hatte neunzwanzig Kollegen irgendwo in der Berufsschulklasse sitzen.

01:00:25: Befühlt, achtundzwanzigt kamen von Clemens Kleiner.

01:00:27: also für mich war es wirklich das Unternehmen überhaupt im Ende der Gebäude reinigen.

01:00:31: Also

01:00:32: auch bundesweit tausende von Mitarbeitern Clemens kleine aus?

01:00:36: Welche Stadt

01:00:37: kommt aus Düsseldorf zu dem Zeitpunkt des Zusammenschlusses beziehungsweise der Übernahme allerdings auch also bundesweitsitzend aber auch mit einem großen Standort hier in Berlin und ein großer Standort in Chemnitz War sicherlich vielleicht auch einer der Gründe, weil es am Ende nicht mehr ein Unternehmer war.

01:00:56: Sondern es waren vielleicht drei Unternehmen die nicht mehr zusammen funktionierten.

01:01:00: Kennt das auch spannend als Standort finde ich?

01:01:02: Also ungewöhnlich.

01:01:03: Ja genau ist tatsächlich.

01:01:05: Es ist ungewönlich aber war am Ende dann eine Entscheidung der damaligen Gesellschaft da?

01:01:12: Genau, das war vom Grundsatz her der letzte Deal meines Vaters.

01:01:16: Wie viele Leute sind da dazugekommen?

01:01:18: Da unterhalten wir uns dann über großen Ornungen, etwa sechzig-fünfzehntig Millionen Euro.

01:01:23: Das war für uns ein riesiger Schluck aus der Polewianne.

01:01:26: Da

01:01:26: zwanzig zwanziv und standet ihr umsetzlichisch?

01:01:27: Wir waren selber bei hundertfünfzig.

01:01:30: Und habt du umsatz zugekauft, wie viele Mitarbeiter?

01:01:32: Mit

01:01:33: rund viertausend.

01:01:34: Knapp viertausend.

01:01:36: Ja das war offen gestanden.

01:01:37: Das war eine schöne Hausaufgabe die er mir denn damit auch hinterlassen hat.

01:01:45: Also wir kamen zu dem Zeitpunkt um die Ecke.

01:01:48: Wir haben uns für ein neues ERP-System entschlossen und dann kamen gefühlt drei neue dazu, weil es drei Unternehmen waren quasi die da letztendlich, die wir denn am dritten acht, zwartausundzwanzig übernehmen durften.

01:02:01: Das Datum werde ich auch so schnell nicht vergessen, weil das war definitiv eine harte Zeit an der Stelle.

01:02:07: Es ist nicht unbedingt immer so dass man den nur Erfolgsstories erzählen kann.

01:02:12: Am Ende ist alles wirklich gut gegangen für uns, was strategisch auch total gut sinnvoll und richtig das zu tun.

01:02:18: Aber es war wirklich viel viel viel harte Arbeit an der Stelle um ich sage jetzt mal aus einer ich möchte sagen fast verrückt zusammengestellten auf Entwicklung und auf Vertrieb getrimmte Organisationen trifft auf einer Organisation, die am schwächeln war.

01:02:34: Und dann in der Größenordnung.

01:02:36: das war herausfordernd.

01:02:37: schlussendlich haben wir es gemeistert aber wir haben wirklich zwei drei Jahre gebraucht um das nachher zu verkraften.

01:02:44: Ich muss mal kurz mein Gedächtnis anschmeißen.

01:02:47: Dritte Achter, zwanzigzwanzig das heißt Corona hat schon begonnen gehabt.

01:02:52: müsste das Unternehmen was viertausend Gebäude reiniger hat bundesweit da nicht komplett voll gelaufen sein mit Aufträgen weil ja jeder irgendwas zu reinigen und Hygiene des Infektions bla bla.

01:03:04: also war es sich generell eine wahnsinnig gute Zeit für euch

01:03:09: Vollkommen unterschiedlich.

01:03:11: Also man überlege sich, es gab ja auch genug Gebäude die einfach nicht mehr belegt waren.

01:03:20: Wenn wir uns zum Beispiel über den Denk... Kinos!

01:03:23: Wir teilen uns über die öffentliche Hand.

01:03:26: Es gab keine Schule mehr, die besetzt war und kein Kindergarten mehr.

01:03:30: Also auch all das ist vom Grundsatz hier irgendwo weggefallen, wenn du in einer kritischen Infrastruktur unterwegs bist.

01:03:36: Also

01:03:36: krasser Häuser?

01:03:37: Ja krass!

01:03:37: Bist du da natürlich... also hast du da jetzt nicht unbedingt die Umsatzverluste an der Stelle irgendwo gehabt bzw.

01:03:47: bis eigentlich da wirklich noch mehr gefragt.

01:03:49: Da Corona für euch im

01:03:50: Achstumszeit?!

01:03:52: Also mindestens mal durch den Zugkauf und auch ansonsten hat man schon gemerkt, dass denn der Stellenwert der Gebäudereinigung deutlich zugenommen hat.

01:04:02: Und das war gut!

01:04:05: Ich hoffe, dass wir diesen Stellenwert zukünftig nicht noch beibehalten können weil es am Ende eine tolle Branche ist die nicht nur nice to have ist, sondern den auch zu Gebäude erhalten letztendlich beiträgt und wie wir bei Corona gesehen haben.

01:04:23: Denn auch hygienisch am Ende der Not finde ich sind damit für uns nicht über Infektionen unterhalten.

01:04:28: also von daher genau das war das war genau.

01:04:31: Das war zwartausundzwanzig.

01:04:34: Ja, ein Deal dem mein Vater mir dann auf den Weg gegeben hat.

01:04:41: Und zudem darf ich denn das unterleben?

01:04:44: Ich sage jetzt mal in Gänze verantworten...

01:04:48: Das wollte er!

01:04:49: Es ist also eine gute Übergabe gewesen.

01:04:51: Absolut

01:04:55: klar!

01:04:55: Ist es nicht selbstverständlich?

01:04:56: Wollte

01:04:56: ich gerade sagen, wir haben schon andere Fälle gehabt.

01:04:58: Und zwar ganz schlimme von Papa ist einfach tot umgekippt bis hin zu der Patriarche hat sich fünfzehn Jahre nicht getrennt und erst durch eine schwere Krankheit und so.

01:05:06: also gibt's ja ganz verschiedene Konstellationen.

01:05:09: Es ist auch nicht einfach ein Unternehmen zu übergeben und muss man auch fairerweise sagen was dein Vater da von zwei tausend vier bis zwanzig aufgebaut hat ist Ja auch mal krass.

01:05:19: das ist ja auch wirklich jetzt lebenswerk Wo du mit Sicherheit das scheint, wie Arsch auf einmal zu passen.

01:05:25: Aber da kann man auch verstehen, wenn jemand sagt ich bleib noch ein Jahr länger und ich habe auch noch Bock darauf und

01:05:30: Co.,

01:05:30: aber das war alles gut?

01:05:32: Also ich bin jetzt seit fast zwanzig Jahren in einem Unternehmen.

01:05:35: Das Schöne ist ja... Ich hab es ja wirklich von der Pika auf wirklich miterlebt also von der Ausbildung zum Gebäude-Raniger wobei die mir am Ende denn auch nicht ganz fremd war weil ich hab halt nur mal wirklich jede Ferien genutzt um dann auch nehmen wir Geld zu verdienen bis hin zum Objektlater, Betriebslater und Niederlassungslater.

01:05:51: Und ich bin halt relativ schnell, habe mich dann auch da hocharbeiten dürfen und hab ... ja also wirklich alle, es waren am Ende natürlich nicht unbedingt nur schöne Themen, auch Themen die vielleicht nicht unbedingt so toll waren alles miterlebt was man mit erleben durfte um den dann in diese Position irgendwo zu kommen.

01:06:09: Ja das ist danach ein Lebenswerk was man denn da auch übergibt.

01:06:16: Das ist eine tolle Entscheidung ...gewesen in den Jahren, als Alleinverantwortlichen zu haben.

01:06:24: Ich habe es vorhin schon mal angeteasert, veröffentlicht ist das ja noch nicht.

01:06:31: Dass sich dann auch die Gesellschaftsanteile jetzt zu einem Hundert Prozent übergeben worden sind also von daher...

01:06:37: Gut

01:06:38: ab an der Stelle.

01:06:39: Und was ja in Deutschland auch gar nicht so einfach ist, also ich meine es ist eine relevante Dimensionen die ihr unterwegs seid.

01:06:44: dann auch das Unternehmen gezielt oder gesteuert in die Zukunft zu führen ist gar nichtso einfach.

01:06:48: welches stellen wir uns mal vor?

01:06:50: Wir hatten das alles schon im Podcast.

01:06:52: Der Papa gibt einfach Tod um

01:06:55: war

01:06:55: alleiniger Geschäftsführer wenn du Pech hast auch noch.

01:06:57: das heißt Unternehmen absolut handlungsunfähig vergessen auch viele Und in dem Moment wird ja eine Erbschaftssteuer ausgelöst, die er durchaus ein Unternehmen, weil niemand hat das Geld herumliegen und eine sehr schwierige Situation bringen kann.

01:07:07: Das heißt auch sowas muss ja sehr lange und sehr intensiv geplant werden.

01:07:11: Da muss man auch noch gucken gibt es Geschwister?

01:07:13: Gibt's noch anderes Stakeholder als der Bruder zum Beispiel oder der auch unternehmerisch sehr erfolgreich ist?

01:07:18: Ihr macht das nicht zusammen!

01:07:19: In dem Fall.

01:07:20: Also auch das ist ja alles etwas, was scheinbar in einem Prozess von dir, deinem Vater und der ganzen Familie sehr gut vorbereitet wurde und so gewollt worden ist.

01:07:28: Tolle Konstellation!

01:07:29: Das wir unthallen uns über ein Zeitraum von drei, vier Jahren.

01:07:33: Indem das letztendlich irgendwo gewachsen ist oder den Entschluss am Ende auch gewachsen sind, ist es dann auch so zu tun.

01:07:38: Das ist keine spontane Idee.

01:07:40: Nein natürlich nicht.

01:07:42: Und von daher genauso muss es passieren... Wenn ich mir jetzt alleine überlege, die letzten zwölf Monate zusammen mit unseren Rechtsanwälten Wirtschaftsprüfern.

01:07:52: Das ist aber am Ende hat es halt funktioniert.

01:07:55: da bin ich natürlich sehr froh und dankbar darüber dass es denn funktioniert hat Und ich hoffe es ist am Ende auch der richtige Schritt gewesen

01:08:01: wenn wir uns an die Zukunft denken.

01:08:03: das gesagt Wir wollen in den nächsten Jahren Umsatz gerne nochmal verdoppeln.

01:08:06: Du sagst unter uns Da müssen wir als eigentlich keine fünf oder acht Jahre anschreiben gezielten Zukäufen auch deutlich schneller möglich.

01:08:15: Das ist aber auch die Vision, ihr wollt weiterhin organisch wachsen?

01:08:19: Ihr wollt weiter über Zukkäufe wachsen, aber ihr werdet auch über die Erweiterung der Produktpalette wachsen.

01:08:23: Nehmen wir uns einfach mal ein ganz einfaches Beispiel.

01:08:26: Ihr macht die Gebäudereinigung für den dreihundert Wohnenheitenhaus in Gelsenkirchen, für eine Wohnungsbaugesellschaft oder Genossenschaft und die möchte jetzt auch das ja beim Auszug die Wohnung saniert.

01:08:38: Das macht der sinnende Firma zu haben, der es macht!

01:08:40: Also auch da werdet ihr weiter investieren, werdet weiter in die Breite gehen.

01:08:44: Denn habt ihr noch das Wachstumsfeld Ausland?

01:08:46: Ihr würdet euch nicht deutschsprachiges Ausland zutrauen und wenn ja wo?

01:08:51: Was haltet ihr für einen guten

01:08:52: Markt?

01:08:52: Also am Ende ist es relativ naheliegend.

01:08:56: Wenn wir in Österreich sind, dann gibt's übrigens zwei Möglichkeiten nach links oder nach rechts.

01:09:01: Erst mal möchte ich dieses Mal formulieren, schwarz würde sich da gegebenenfalls anbieten.

01:09:05: aber wenn man in Wien unterwegs ist, das sind auch andere Länder denn im Zwerfland auch interessant und da unterhalten uns dann halt auch über Ungarn, also über die Stilverkei.

01:09:12: Wir unterhalten uns wirklich über Tschechien... Also da gibts schon konkrete Ideen.

01:09:17: Also Bratislava ist eine halbe Stunde von Wien entfernt.

01:09:20: Das kann Entfernung mehr, ne?

01:09:22: Und das sind alles auch Städte die prosperieren.

01:09:25: Es sind Städten wo wir durchaus quasi Dienstleistungen haben, die fast so viel kosten wie in Deutschland oder genausoviel.

01:09:31: also es ist ja nicht mehr da kommt die günstige Arbeitskraft fair, das sind Wachstumusmetropolen.

01:09:35: Also absolut!

01:09:40: Außerdem sind wir auch prinzipiell dann auch sehr gerne in Wien.

01:09:42: Wien ist einfach gefühlt wahrscheinlich eine der schönsten Städte, die ich gänne.

01:09:46: Also in Europa schon toll!

01:09:48: Von daher können wir uns wirklich gut vorstellen, weiterzuwachsen.

01:09:53: Würdet ihr... Man kommt nachher nochmal an die Frage aber ... Findest du es einfacher, im Ausland zu investieren als in Deutschland?

01:09:59: Oder muss das auch eine Strategie sein für einen Unternehmen in eurer Größenordnung sich quasi international umzuschauen und auch das Unternehmen stabiler zu machen.

01:10:08: Also am Ende ... Ich hatte ja gerade schon mal gesagt wir wachsen mit unseren Kunden.

01:10:13: Das ist ja ... Es ist am Ende denn dass das Vergabeverhalten den auch ein Stück was den auch ausschlaggebend wie's denn funktioniert.

01:10:20: ich nehme jetzt mal ein Beispiel und da sind wirklich gelebte Praxis.

01:10:25: Es gab irgendwann mal eine deutsche Bank, die hat in Gelsenkirchen Ruhr irgendwann mal ne Filialin gehabt und das von uns hier Reinigung bekommen.

01:10:32: Von meinem Opa glaube ich sogar noch.

01:10:34: also von daher... Die wurde dann irgendwann mal im Ruhrgebiet vergeben, dann war es in Nordrhein-Westfalen, da war's in Deutschland und dann war man nicht mehr nur noch in der Reinigung, dann waren wir dann im Full FM unterwegs.

01:10:47: So funktioniert eigentlich das Vergabeverhalten.

01:10:49: Und dann gibt es natürlich auch Kunden, die denn auch Länder übergreifend inner unterwegs sind und im Zweifel auch weltweit unterwegs sind.

01:10:56: Das sagen sie euch auch!

01:10:57: Die sagen euch passt auf solltet ihr jemals in die Schweiz gehen nach Ungarn gehen?

01:11:02: wir sind auch da wir suchen auch da.

01:11:04: dass ist also ganz klar.

01:11:05: auch ja das ist nicht zugesichert des Auftragsvolumen.

01:11:08: Es ist aber ganz klar dass man sagt wir sind mit eurer Dienstleistung sehr zufrieden.

01:11:11: wenn ihr das ausrollt sind wir an eurer Seite absolut

01:11:13: absolut

01:11:14: super Wahnsinn.

01:11:15: Also von daher, wir unterhalten uns wirklich über das Vergabeverhalten was uns denn auch animiert.

01:11:20: Denn auch diese Entwicklung hinzubekommen und das ist auf der anderen Seite in der Entwicklung natürlich für Unternehmen die diesen Weg letztendlich nicht gehen ein großes Problem weil die sind dann aus einer Vergabe raus.

01:11:31: Weil wir waren damals in der Vergabe der Deutschen Bank, waren wir halt irgendwann noch raus.

01:11:38: Wir waren ein engelsen Kirchenansässiges Unternehmen und waren nicht mehr in der Lage.

01:11:41: Nordrhein-Westfalen oder vielleicht auch nur das Ruhrgebiet letztendlich, ich sag jetzt mal zu übernehmen.

01:11:46: also von daher du musst dich am Ende damit auseinandersetzen wie... Du kannst dir den Markt ja nicht selber machen, sondern am Ende geht es halt um die Potenziale, die da beim Kunden letztendlich sind.

01:12:00: und wer bescheuert wenn man sich damit nicht auseinandersetzt.

01:12:04: Wieso funktioniert's?

01:12:05: Ja kauft ihr eigentlich auch so Entitäten dazu, die quasi nichts mit dem Kerngeschäft in erster Linie zu tun haben, sondern erst in zweiter Linie wie zum Beispiel ein Vorparkmanagement oder einen externen Versicherer oder sowas.

01:12:19: In der Größenordnung seid ihr unterwegs.

01:12:20: ich meine wie viele Autos habt ihr?

01:12:22: Zwei, drei, viertausend?

01:12:23: Wie viele Autos?

01:12:24: Ja es sind tausend einhundert.

01:12:25: Aber ist aber noch schon genug an der

01:12:28: Stelle.

01:12:28: Auf jeden Fall!

01:12:29: Aber habt ihr denn einen Vorparkunternehmen dazugekauft und das zum Managern?

01:12:32: habt ihr das intern aufgebaut oder habt ihr schon mal solche Beihunternehm... gekauft.

01:12:37: Also es muss am Ende, muss es halt irgendwo Sinn machen und wir müssen in der Lage sein nach einer Synergien zwischen unseren Leistungen denn auch irgendwo hinzukriegen?

01:12:45: Ansonsten macht zu uns keinen Sinn!

01:12:46: Wenn wir das hinkriegen, wenn wir das sehen und finden dann sind wir da auch in der Lage dennoch kurzfristig zu handeln.

01:12:52: aber wir brauchen ja mehr wert.

01:12:53: Wir brauchen auch einen Bezug zu dem was wir tun.

01:12:56: also dass ist an dieser Stelle wichtig.

01:12:59: Sagen mal bei diesen ganzen Themen die ihr jetzt aufgeleist.

01:13:02: ich meine du hast ja nicht Auch nicht despektierlich, du hast ja nicht in Sankt Gaeln studiert.

01:13:07: Du hast doch nicht internet als ein Mensch mit noch mal einen Harvard-Artgeschirm oder irgendwas anderes.

01:13:10: aber was ihr da macht ist genau das was die Jungs dort eigentlich lernen von der Pike auf oder was man denen versucht dort beizubringen.

01:13:16: Investmentbanking und was auch immer!

01:13:18: Wer hilft dir dabei diesen Themen quasi allen auch begegnen zu können?

01:13:21: Also hast du einen Coach sagst du pass auf wir haben so gute M&A Anwälte, eine mega gute M & A Abteilung.

01:13:27: Wir kaufen uns wirklich auch gute Leute ein für diese Themen.

01:13:29: wie seid ihr da organisiert?

01:13:31: jetzt muss ich mir überlegen wie ich mich denn am besten zur äußeren.

01:13:35: also Ich hab die Themen von der Pika auf gelernt.

01:13:39: Von der Pica auf Lernen, dazu gehören natürlich auch alle kaufmännischen Themen und Belange.

01:13:45: Wie eine Unternehmensbewertung funktioniert habe ich relativ schnell verstanden.

01:13:50: Noting by doing?

01:13:52: Mein großer Vorteil ist, ich finde Zahlen relativ gut.

01:13:55: Ich hab da durchaus Affinität zu.

01:13:59: Aber ja du hast natürlich vorkommen recht in Sengalen nicht studiert.

01:14:02: Im Zweifel beschäftigen wir den Menschen, die denn in Saarngalen studiert haben.

01:14:06: Aber das ist so!

01:14:06: Ihr habt wirklich eine richtig, richtig gute Truppe im M&A-Bereich, arbeitet absolute Granaten...

01:14:11: Das geht ab einer bestimmten Größe und dann geht es ja irgendwann auch nicht mehr anders.

01:14:14: So, ihr müsst ja Finanzierungen besorgen.

01:14:16: Ihr müsst ein Unternehmen rauf und runter rechnen.

01:14:17: Ihr musst die Risikoanalyse machen.

01:14:18: Also da gehören ja zehn tausend Themen dazu?

01:14:20: Ja absolut.

01:14:21: Und die ergeben dann irgendwie im Bild, ob's ein Unternehmen kaufbar ist oder nicht.

01:14:24: aber auch also hast du sowas wie ... Ein Mental Coach, ein Persönlichkeitscoach.

01:14:29: Eine federliche Figur und ein Mentor.

01:14:31: Du hast natürlich das große Glück, du hast dein Papa auch noch.

01:14:34: Hast du da irgendjemanden der auch jederzeit zur Seite steht?

01:14:36: Und wo du sagst, manche sagen ich mach so was Netzwerk.

01:14:39: Sparringspartner, ne?

01:14:40: Ich hab tatsächlich keinen.

01:14:42: also ich bin komplett frei davon an dieser Stelle.

01:14:45: Derjenige, der wirklich den größten Einfluss auf mich in der Vergangenheit und nach wie vor immer noch in der Gegenwart hatte ist natürlich mein Vater an der Stelle.

01:14:53: Und wenn ich mal ehrlich bin, wir sind relativ hemsämlich unterwegs.

01:14:58: Wenn ich Ihnen jetzt fragen würde, wie funktioniert die Unternehmensbewertung?

01:15:01: Wir würden sagen zweieinhalb Monats mieten und dann sind wir fertig!

01:15:04: So einfach ist es am Ende natürlich nicht, das ist auch klar... Aber wir haben da schon relativ schnell ein Gespür dafür wo die Reise eigentlich hingehen muss.

01:15:14: Am Ende wird sie immer bestätigt, egal wie Roman rechnet.

01:15:18: Das ist eigentlich immer ganz gut.

01:15:20: Wir bringen da einen gewissen Instinkt und dann am Ende denn auch die Erfahrung damit.

01:15:27: Vorkommen verrückt, wenn ich als Kommt-Achendreißiger von Erfahrungen spreche... Aber ich mache es halt tatsächlich jetzt seit fast zwanzig Jahren und das bringt dann schon nach vorne.

01:15:36: Na gut!

01:15:37: Ich habe das Gefühl ihr seid nicht verrückt?

01:15:40: Ihr seid positiv

01:15:40: verrückt?!

01:15:41: Positiv?

01:15:41: Ich finde aus dem Ruhrgebiet sind ganz oft positiv Verrückte.

01:15:44: Ihr wisst was ihr tut.

01:15:46: Ihr springt jetzt nicht so weit weg, als dass du sagen würdest, ja morgen übernehmen wir ein Softwarehaus.

01:15:49: Und ihr versucht schon immer da zu bleiben wo ihr seid und die Kunden dafür habt... Ich

01:15:53: habe nicht gesagt das wir uns nicht an Softwareunternehmen beteiligen würden.

01:15:58: Aber es muss eben passen.

01:15:58: zur Raketdienstleistung?

01:16:00: Absolut!

01:16:00: Dann sag ich's anders, ihr würdet morgen nicht einen Raketenbauer übernehmen.

01:16:03: So, das ist ja wahrscheinlich eher nicht... Außer

01:16:05: wir sehen Aufträge auf den Mond aber bis dahin noch nicht nehmen.

01:16:09: Das ist ja schon so.

01:16:10: also ihr springt auch So weit, wie ihr selber sagt.

01:16:13: das können wir für uns verantworten.

01:16:15: Wir wollen das Gesamtkonstrukt auch nicht in Gefahr bringen.

01:16:17: Ich meine damals gesagt die Übernahme mit dem Viertausend Mannbetrieb Clemens Klein.

01:16:23: Das war ja schon eine Dimension.

01:16:24: Die waren jetzt schon irgendwie dreißig Prozent so groß wie ihr.

01:16:27: also wenn was schief geht kannst du auch richtig weh tun.

01:16:31: Ihr bringt nie das große ganze in Gefahre sondern ihr versucht schnell Boote auch dazu zu holen der ganz gut andocken könnt.

01:16:36: das funktioniert schon ganz gut.

01:16:38: Machst du irgendetwas für dich so im Alltag?

01:16:40: Ist da thirty-six, keine Ahnung.

01:16:42: Manche Leute laufen halbmal Raton und machen Yoga, Pilates... Wie kommst du runter?

01:16:47: Weil den Alltag klingt sehr voll!

01:16:48: Ja

01:16:49: also der Alltag ist am Ende sicherlich denn auch durch das Unternehmen bestimmt.

01:16:54: Da müssen wir uns ja nicht drüber otten.

01:16:55: wenn ich jetzt sagen würde ich jeden Tag irgendwo mache ganz viele Dinge wäre natürlich Quatsch.

01:17:00: aber ich habe am Ende logischerweise meine Familie Ich hab mein Sohn, ich hab meine Lebensgefährte in mir verbringen gerne viel Zeit und auch an der frischen Luft.

01:17:08: Mallorca ist gerade schon mal gefallen.

01:17:09: Ist für uns natürlich ein schöner Ausgleich, denn auch zu dem Alltag und wir sind halt auch kurz vor sich in der Lage, wir steigen jetzt in den Flieger und sind in zwei Stunden da!

01:17:19: Das macht die Sache ganz einfach.

01:17:23: Ja also ich habe mir vorgenommen... Also Hobby ist es nicht zu fliegen aber wir waren einmal mit einer Fluggesellschaft unterwegs.

01:17:33: Das ist allerdings nicht so gut gelaufen, so möchte ich es jetzt mal formulieren.

01:17:35: Als Investment quasi?

01:17:37: Als Investment gab es irgendwann mal einen Stolting Air Service.

01:17:40: Oh!

01:17:41: Ja genau, da waren zwei oder drei Flieger denn auch in der Unternehmung drin.

01:17:47: Das

01:17:47: kann ein sehr teures.

01:17:48: Unternehmer, Unternehmen sein und ein sehr torres Hobby nach dem.

01:17:52: Das kann ein torres hobby sein wobei das Hobby war jetzt eigentlich nicht damit durch die Gegend zu fliegen.

01:17:56: also wenn ich das getan hätte denn ich ja noch gesagt okay dann hat sie es vielleicht ne also das war es am Ende nicht.

01:18:02: Auch da ist es ja durchaus so, dass wir wenn wir uns jetzt über eine Art fremde Themen unterhalten.

01:18:08: Ich mein danke dafür das es angesprochen hat!

01:18:11: Ist es schon durch auch so?

01:18:12: Wir haben halt gesehen.

01:18:14: Es gibt Kunden die ihren also zu dem Thema Problem lösen.

01:18:17: Es gibt Kunden Die ihren ihren Werkverkehr täglich denn auch irgendwo organisiert und geregelt haben wollen.

01:18:23: Dann sind wir theoretisch in der Lage das mit Flugzeugen hinzukriegen.

01:18:26: Ja Leute von Arabic geflogen.

01:18:28: Täglich.

01:18:28: Täglich, ja genau.

01:18:29: Und dann von Süddeutschland bis nach bis nach Goetheburg zum Beispiel.

01:18:33: Für was?

01:18:34: Die haben da die, was sie morgens hingeflohen... Was für Arbeiten!

01:18:41: Das sind dann Menschen, wo es wohl sich angeboten hat, dass man die Leute den dann von Süddeutschland in den Norden fliegt.

01:18:49: Also

01:18:50: absoluter Experten für irgendetwas?

01:18:51: Ja genau, absolut krass.

01:18:53: Vom Montag bis Freitag?

01:18:54: Wirklich jeden Tag.

01:18:56: Das kann allerdings auch oder konnte damals auch zum Beispiel ein Organtransport sein, der wirklich wo wir dann Aufträge in mehreren Bundesländern hatten um Organe von links noch rechts zu fliegen.

01:19:08: Für Krankenhäuser?

01:19:10: Ja genau also.

01:19:12: von daher in jeglicher Art war es halt also Problemlöser.

01:19:22: Allerdings muss man das nicht unbedingt Flugzeug können andere vielleicht besser.

01:19:28: Ja,

01:19:28: vielleicht.

01:19:29: Ganz liebe Grüße an Daniel Bruder von Lief!

01:19:35: Jetzt bist du seit zwanzig Jahren im Unternehmen.

01:19:38: Das ist ja alles auch operativ und aus jeden Tag quasi alle Freude die man so haben kann mit Unternehmentum oder aber auch eben zu den negativen Seiten.

01:19:45: hast Du so ein Live-Hack für dich entwickelt?

01:19:47: Oder eine Regel wo Du sagst nach der Arbeit ich und das kann Ich auch weitergeben es funktioniert bei uns ganz gut

01:19:52: Was ich mir in jedem Fall angewöhnt habe, aber ich denke mal das wird wahrscheinlich bei ihm dann eine Gäste sein.

01:19:58: Am Ende geht es wirklich darum die Zeit, die man hat und die ist halt immer relativ knapp bemessen, die denn auch wirklich so fokussiert wie möglich dann auch irgendwo hinzubekommen.

01:20:06: Und ich stelle mir halt bei fast jeder Entscheidung die Gefühleninnswerten auch sein kann eigentlich immer die Frage, hat die Einfluss?

01:20:14: In welcher Art und Weise für die kommenden zwölf Monate auf das Unternehmen, bringt ihr uns nach vorne ja oder nein.

01:20:19: Und wenn ich die nicht zu einhundert Prozent mit Ja beantworten kann, dann setzt sie mich im besten Fall nicht damit

01:20:24: auseinander.".

01:20:25: Also du musst halt schon sehen wie du diese Dinge letztendlich irgendwo für dich organisierst?

01:20:30: Das wäre für mich an der Stelle sicherlich... ist für mich zumindest mein Thema und mein Credo, wonach ich denn auch irgendwo arbeite und die Themen jetzt endlich irgendwo mache.

01:20:39: ansonsten live hack!

01:20:40: Ich bin ja Gebäudereiniger

01:20:42: Ja, gerne Gebäude-Reinigungs-Lifehack.

01:20:44: Wunderbar!

01:20:45: Also das ist super.

01:20:45: Das ist

01:20:46: kein Glasreiniger, Priel.

01:20:49: Kein Glasreinniger?

01:20:52: Kaufen Priel reicht aus.

01:20:55: Das mach ich noch am liebsten.

01:20:58: ja... Kann man sich nicht vorstellen.

01:20:58: aber jeder Hausfrau kommt gerne denn mit GlasreINIGER und ist dann immer total verzweifelt wenn die Schaben in aller Verspürze sind.

01:21:06: Ein

01:21:06: beruflicher Lifehacker also auch so skaliert ihr quasi.

01:21:09: das gilt auch privat.

01:21:11: Okay, verstanden.

01:21:13: Sag mal noch ein... Du bist ja also mit fünfzehntausend Mitarbeitern seid ihr wahnsinnig groß und quasi auch eigentlich schon viel größer als Mittelstand.

01:21:22: Wenn du dir was wünschen könntest von der deutschen Politik, du hast einen Wunsch frei!

01:21:25: Könntest du den klar ausdrücken?

01:21:26: Eine Sache, wo du sagst, das würde für uns grundlegende ganze Menge Sachen ändern.

01:21:29: Boah ich glaube, ich würde wahrscheinlich nicht unbedingt mit einer hier im Vokal kommen... Ich glaube es wäre wahrscheinlich ja dass ist lasst den Mittelstand machen.

01:21:40: also ich glaube das ist glaube ich die beste Aussage dahinter wobei es am Ende ja nicht unbedingt nur die deutsche sondern auch europäische.

01:21:49: Also auch da kommen ja wirklich wahnsinnig viele Themen auf uns zu, mit denen wir uns auseinandersetzen was teilweise so vorkommend verrückt ist.

01:21:54: Das

01:21:54: stimmt zu der deutschen Bürokratik bekommen die ORP auch dazu und wir Deutschen sind gefühlt sehr dienstbeflissen und setzen auch mal gerne als erster um das nicht unbedingt ein Wettbewerbsvorteil ist würde ich sagen.

01:22:03: Ich habe am Ende noch so'n bisschen kurze Fragen.

01:22:08: Mit kurzen Antworten können wir mal gucken Was du dazu sagst.

01:22:11: also meistens ganz gemeine Wege meiner.

01:22:14: Wir gucken mal Sicherheit, Catering oder Reinigung.

01:22:17: Du musst für eine drei Bereiche entscheiden.

01:22:19: Wofür schlägt dein Herz am meisten?

01:22:21: Ich komme aus der Reinigung!

01:22:22: Alles klar.

01:22:23: Das ist wunderbar.

01:22:24: Da hast du keinen Verletzungen und keinen Weg getan.

01:22:27: M&A oder Neugründung?

01:22:30: M&E

01:22:31: Warum?

01:22:32: Geschwindigkeit.

01:22:33: Wunderbar.

01:22:34: Du hast das Spiel richtig gut verstanden.

01:22:36: Dich nehme ich mit zu Dinkster.

01:22:39: Schalke oder Dortmund?

01:22:42: Das ist eine Dorffrage.

01:22:44: Aber die Teiligten wissen es, also von daher ... Ist das am Ende der Dorfrunde?

01:22:48: Im Herzen bist du Dorbemunderpunkt.

01:22:50: Genau da komme ich tatsächlich irgendwo gedankt.

01:22:52: Aber

01:22:52: wenn man in Gelsenkirchen sitzt, ist man auch Schalker irgendwie.

01:22:55: Ja absolut!

01:22:56: Und ich bin gerne da und nicht mehr regelmäßig da.

01:22:58: Okay.

01:22:59: Gewinn oder Umsatz?

01:23:01: Natürlich gewinnen.

01:23:03: Sehr gut.

01:23:04: Deutschland- oder Ausland für die zukünftige Investitionen?

01:23:07: Bis zum Jahr zwartausend ein dreißig Deutschland nach international

01:23:10: Homeoffice oder nicht Homeoffice?

01:23:12: Das ist natürlich ganz klar, nicht Home-Office an der Stelle.

01:23:16: Denn unter fünfzehntausend Leuten wird es halt relativ schwierig.

01:23:20: Unsere Leute sind bei unseren Kunden und wir sind wesentlicher Teil eines Betriebsablaufes.

01:23:27: Ich bin im Krankenhaus unterwegs und hab Patientenversorgung, ich mach die Unterhaltsreinigung... was weiß ich nicht, ganz viele verschiedene Dinge, das kann ich von zu Hause aus relativ schlecht tun.

01:23:38: Also von daher kein Home-office an dieser Stelle weil es einfach nicht möglich ist.

01:23:42: Unsere Leute sind immer präsent.

01:23:44: Sebastian, ohne Scheiß!

01:23:46: Ein wahnsinnig beeindruckender Podcast.

01:23:48: Ich finde, du haust das ja alles in einer absoluten Ruhe raus.

01:23:51: ich werde immer größerer Ruhrgebiet zu finden.

01:23:53: Nicht nur weil ich tanne, weil dieses Jahr das erste Mal gefeiert habe Rheinland-Ruhrgebieten.

01:23:58: Das harmoniert auch wahnsinnigt gut mit Berlinern wie ich finde.

01:24:00: ihr seid alle positiv bekloppt und verrückt aus dem Ruhrgebiet also zumindest alle die hier saßen.

01:24:04: Also ganz ganz großen Respekt dafür.

01:24:06: Ihr lasst wahnsinnig schwierige Dinge sehr einfach aussehen.

01:24:10: Ich finde, ihr tut es mit einer wahnsinnigen, großen regionalen Verbundenheit und von daher die Story, die ihr hingedeckt habt ist Wahnsinn!

01:24:17: Ich werde sie weiterverfolgen.

01:24:18: Du bist auf jeden Fall einer der Kandidaten.

01:24:20: Normalerweise kommen Leute hier nur einmal aber ich habe das Gefühl dass wir uns nochmal wieder sehen.

01:24:24: Wirklich wirklich geile Story macht genau weiter so wahnsinnisch beeindruckend.

01:24:28: Wir vielen Dank an Deine Stücke.

01:24:29: Ja, ich freue mich.

01:24:31: Sehr gerne Wenn es euch genauso gut gefallen hat wie mir und auch bei diesem Podcast muss ich davon einfach ausgehen, dann natürlich sehr gerne follow'n, liken oder auch kommentieren.

01:24:40: Vergesst nicht, Mittwoch ist zum Gleib mittelsterstag und ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche und sage bis bald!

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